Zurück in der virtuellen Welt

Sechs Tage und diverse Techniker hat es nun gebraucht dahinter zu kommen, warum unser Anschluss nicht funktionierte. Sechs nervige Tage, sechs erkenntnisreiche Tage, denn auch, wenn ich den freien Zugang zum Netz vermisst habe, so war die Zeit gut genutzt. Ich habe viel gelesen, mir Gedanken über mein Verhältnis zum Geld und zu materiellen Werten gemacht. Da kam mir sehr hilfreich ein schon älteres Buch von Luisa Francia in die Hände.

Steinreich

Das hat mich wirklich weitergebracht. Aber dazu ein anderes Mal, an anderer Stelle.

Leipziger Allerlei.JPG

Heute scheint insgesamt ein Tag zu sein, an dem sich Dinge lösen, das Lachen leichter wird und man sich ungetrübt freuen kann. Zum Beispiel über ein Päckchen aus Leipzig, mit allerlei regionalen Spezereien. Lieben, lieben Dank Gudrun. Das hat mir den Tag so versüßt.

Nun werde ich für heute Feierabend machen. Auch wenn ich immer noch gerne in der virtuellen Welt unterwegs bin, so will ich doch meine Zeiten im Netz reduziert lassen und stattdessen lesen, häkeln oder stricken.

 

2 thoughts on “Zurück in der virtuellen Welt

  1. Bitte. Es war ein Dankeschön für deine Gaben. Das Märchenbuch ist so toll und die „Verrenkungen“ der Übersetzerin, weil das männliche Aschenbrödel eigentlich Aschenfurz hieß, hat mich sehr zum Lachen gebracht. Da habe ich gemerkt, wie sehr man das braucht, das Lachen.
    Liebe Grüße aus Leipzig.

    1. Liebe Gudrun, ich habe mich wahrlich gefreut. Meine Favoriten sind die Eierlikörkugeln. Boah, sind die gut, muss mal sehen, wo ich die auftreiben kann.
      Lachen ist immer gut und Ases Verrenkungen um den Aschenfurz haben mich auch dazu gebracht. . Alles Liebe Karin

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