Weg vom Wahnsinn

Gestern war ich schon hoffnungsfroh, dass der meine schlechte Phase ein Ende hat. Vonwegen! Heute hat es die Webseite vom Verlag zerschossen. War nichts mehr zu retten. WordPress hat im Moment einige sehr gefährliche Macken und ich bin am überlegen umzuziehen. Die Verlagswebseite habe ich schon mit einem anderen Programm neu aufgebaut, besser gesagt, ich bin dabei. Allerdings war ich mittlerweile so genervt, dass ich an die Luft musste. Also auf nach Bülk und zu einem langen Spaziergang. Denkste. Also in Bülk waren wir und zu erst sah es wie auf dem Foto auf, doch dann innerhalb von einer halben Stunden Hagel, eisiger Wind, Sonnenschein, Nebel, Regen wieder Sonnenschein. Bevor noch ein Blizzard oder ein Tornado dazu kommen konnte, haben wir uns vom Acker gemacht. War trotzdem schön am Wasser.

Auf dem Rückweg haben wir uns noch ein Fischbrötchen gegönnt. Schweineteuer, wenig Fisch und dröges Brötchen. Nächstes Mal kaufe ich Brötchen und Hering und bastel mir da selber was zusammen.

Jetzt mache ich mich mal an die zweite Runde Webseite. Morgen putze ich meine Bude und dann … endlich: Schreiben! Schreiben! Schreiben!

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