Vor die Tür

… ging es heute das erste Mal seit Tagen. Also nicht nur eben Wullstuuv und weg, sondern richtig eine Einkaufsrunde zu Fuß.

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Da ich die Nacht endlich einmal durchgeschlafen habe und ich mich deutlich besser fühle, habe ich mich getraut. Zwar keine große Runde, aber immerhin zu Fuß. Es tat wirklich gut.

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Mit Erschrecken habe ich gerade festgestellt, dass am Mittwoch bereits NaNoWriMo startet und ich bis dahin das Knäuel, die Geschichte betreffend, die ich schreiben will, entwirrt haben sollte. Die Zeit fliegt. Also mache ich mich mal an die Arbeit und halte auf zu prokrastinieren.

2 thoughts on “Vor die Tür

  1. Wie gelangt man zu diesem Projekt mit dem Schreiben?
    Was bedeutet Dir das?
    Bringt es Erkenntnisse, innere Wärme, macht es froh?
    Alles Sachen, die derzeit gut zu gebrauchen wären…
    Dir weiter gute Besserung, liebe Karin!

    1. https://nanowrimo.org
      Es macht mir einfach Spaß. Einmal, weil es so völlig anders ist, wie ich sonst arbeite. Sonst interessiert es mich nicht, wie viele Wörter ich am Tag schreibe. Hier will ich eine bestimmte Zahl erreichen. Es ist dem freien Schreiben ähnlicher und sehr spannend, was da so bei raus kommt. Letztes Jahr hatte ich am Ende des Monats das Gefühl, dass ich etwas geschafft habe, damit meine ich nicht den Text an sich, sondern ich habe etwas durchgehalten. Ich war in der Lage dazu mich auch völlig ohne Inspiration hinzusetzen und zu schreiben. Das war fein. Danke für den lieben Besserungswunsch. Es geht eindeutig aufwärts. Alles Liebe Karin

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