Umräumen

Umräumen

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Heute morgen bin ich aufgewacht und hatte einen Plan. Plötzlich wusste ich, wie sich der Umbau meines Zimmers am Besten bewerkstelligen lässt. Da ich auch sonst recht gut beieinander war, habe ich mich gleich dran gemacht. Eigentlich wollte ich nur die kleineren Arbeiten erledigen, bis Viktor sich aus dem Bett wälzt, aber dann ganz plötzlich stand alles so, wie ich es haben wollte. Das Problem war wieder einmal, dass ich einen größeren Schreibtisch brauche, da ich mehr Grafikarbeiten machen möchte und da ich nun mal auf sehr engem Raum lebe, muss ich dann halt mal umbauen.

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Suka war alles andere als entzückt. Also habe ich zugesehen, dass ihre Couch als erstes an den vorgesehenen Platz kommt und so hat sie mir gnädig verziehen, dass ich ihre Kreise gestört habe und sich wieder schlafen gelegt. Viktor verhält sich auch ruhig, obwohl ich nicht glaube, dass er noch schläft, ich denke er hofft einfach, dass er nicht auch noch was tun soll. Das werde ich gleich einmal überprüfen, dann nachdem ich so gerackert habe, bin ich komplett durch geschwitzt. Nachdem Frühstück geht es denn ans Wasser. Ein wenig ausstinken.

3 Gedanken zu „Umräumen

    1. Macht ja auch Spaß. Vor allem kriegt man mal die Ecken sauber, an die man sonst nicht rankommt. Lustig wird es im Frühjahr, da bekomme ich in der Küche eine Terrassentür und dann wird auch gleich renoviert, im Moment ist es die reinste Rumpelkammer.

      1. Bei uns stehen auch diverse Umräumaktionen an, wenn ich mit meinem Krempel aus Münster komme… das meiste wird wohl vertickt, aber ich will unser kleines Zimmer dann mal richtig zum Gästezimmer umbauen (gleichzeitig ist es aber auch mein „Arbeitszimmer“)

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