Westensee

Wenn die Zeiten schwer sind und man sich beladen fühlt, dann soll man spazierengehen und Torte essen. In diesem Sinne haben wir uns heute an den Westensee und ins Café Zeit aufgemacht. Im letzteren gibt es die leckerste Marzipan-Kirsch-Nuss-Torte aller Zeiten. Aber erst sind wir ein wenig herumgelaufen. Nicht zuviel, denn ich habe in der rechten Ferse eine Sehnenscheidentzündung, oder etwas in der Art. Daher habe ich mich auch wieder ins Bette verfügt und schreibe von dort aus. Erst einmal musste ich allerdings die Fotoprogramme auf dem Laptop installieren und dann habe ich wild versucht einen alten Cardreader zum Laufen zu bringen. Klappte natürlich nicht. Nach zwanzig Minuten kam dann die Erkenntnis, ich brauche gar keinen externen Cardreader, der Laptop hat einen integriert. Nun ja, wer keine Arbeit hat, der macht sich welche.

Jetzt noch ein wenig schreiben und dann werde ich weiter an meinem Überwurf häkeln und dabei Hörbücheln.

Euch allen einen schönen Reststonntag und eine schöne Woche.

 

La Braun kommt rum

… und wird dabei immer fetter.

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Wir sind ja noch immer am Schwager bespaßen und vor die Tür locken, was am Besten funktioniert, in dem man ihm Kuchen in Aussicht stellt. Heute hatte er sich einen Ausflug ins Café Zeit in Westensse gewünscht. Dieses Café ist nicht nur sehr gemütlich, es hat auch wundervolle hausgemachte Torten und Kuchen. Viktor und ich sind auch sonst viel in Sachen Kuchen und Eis unterwegs, aber dann ist es immer mit einer größeren Spazierrunde verbunden.  Die entfällt natürlich, wenn Dieter mit von der Partie ist, weil er ja sehr schlecht zu Fuß ist. Aber ich bereue nichts. Die Cappucino-Espresso-Torte war der Hammer und was auch erfreulich ist, im Café Zeit werden vernünftige Portionen serviert.

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Wie gesagt mit spazierengehen und fotografieren war heute nicht so viel. Daher nur ein Schnappschuss aus dem Auto heraus. Mittlerweile geht es mit dem Autofahren wieder, allerdings nicht sehr gut. Ich bin so hin und hergerissen. Einerseits ist es schön, mal ein wenig weiter raus zu kommen und andererseits ist es anstrengend.

Aber ich war auch schon fleißig. Heute morgen habe ich als erstes an Tore gearbeitet und dann eine Rezension zu dem wundervollen Grabgeflüster von Martín Ó Chadhain, wundervoll übersetzt von Gabriele Haefs, geschrieben.