Sonntag wie er sein soll

… fast, dummerweise habe ich noch einen Aufräumrappel bekommen. Aber es fing klein und gemütlich an.

yogavik

Wir machten gemeinsam Yoga und ließen damit den Tag ruhig beginnen. Anschließend, wie immer, Kartenmeditation, Tagebuch und Kaffee.

sonntagmorgen

Manchmal sage ich mir morgens: Das ist doch langweilig. Jeden Morgen das Gleiche, setz doch einfach mal ein oder zwei Tage aus, doch dann zieht es mich doch. Diese Atempause, zwischen Traumzeit und Alltag tut mir einfach gut. Außerdem sind es ja auch immer andere Karten und beim Tagebuch schreiben, kommt schon so einiges Spannendes hoch. Manchmal Dinge, die ich eigentlich schon vergessen zu haben glaubte, manchmal komme ich so einfach zu einem anderen Blickwinkel und manchmal ist es einfach nur Müll und Frust abladen. Jedenfalls ist es mir wichtig und ich komme besser zurecht, seit ich es so halte.

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Nachdem Frühstück sind wir, wie es sich für ein nettes älteres Paar gehört, spazieren gegangen. Es war so schön draußen, obwohl der Wind saukalt pfiff und ich das erste Mal diesen Winter wirklich Handschuhe brauchte. Ich hoffe von Herzen, dass es nun warm wird. Erst einmal ist ja Grisselwetter angesagt. Wetten das gefällt mir auch nicht?

Einen schönen Restsonntag für euch.

PS: Gestern habe ich noch eine Rezension zu einem Kinderbuch geschrieben, dass ich sehr mag. Samson & Roberto – Glück und Spuk und Ach Herrje von Ingvar Ambjørnsen, übersetzt von Gabriele Haefs.  dtv legt die Serie, die mittlerweile 20 Jahre alt ist, neu auf. Ich liebe sie immer noch.

3 Gedanken zu „Sonntag wie er sein soll

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