Samstagsgemütlichkeit

Krank

Heute haben wir es extrem ruhig angehen lassen. Viktor hatte eine schlechte Nacht und so habe ich ihn, gleich nach dem Frühstück, wieder ins Bett beordert. Dem ist er gerne nachgekommen, zum einen, weil er wirklich arg gebeutelt ist und zum anderen, weil er gerade Magnus Chase und das Schwert des Sommers von Rick Riordan (Übersetzung Gabriele Haefs), liest und es gerade sehr spannend ist. Außerdem genießt er es schon mit Tee, Musik und allerlei Spezereien begöschert zu werden.

Ich hingegen hatte es auch fein. Da ich für drei Tage Gulasch vorgekocht habe, die Wäsche bereits gestern gewaschen wurde und auch alles eingekauft ist, habe ich den Dreck in den Ecken ignoriert und nach der Hunderunde einfach angefangen zu schreiben. Ich liege gut im Schnitt bei der NaNoWriMo Sache. Die Geschichte gefällt mir, auch wenn sie anders wird, als ich dachte und es sicher noch einiges an Überarbeitung kosten wird, bis sie allgemein lesbar ist. Aprospos überarbeiten. Mit Tore geht es gut voran. Einige Ungereimtheiten habe ich aufgespürt und so langsam denke ich, Viktor hat recht und ich bin froh, dass ich nicht noch einmal ganz von vorne angefangen habe. Wird wohl Zeit in mal ein Küsschen zukommen zu lassen, dem Guten.

4 thoughts on “Samstagsgemütlichkeit

  1. Genau das liebe ich auch.
    Tage, an denen es keinen Grund gibt, das Haus verlassen zu müssen und man es sich einfach gut gehen lassen kann. (Wobei ich ja noch den Vorteil habe, mit unseren Fellnasen nicht Gassi gehen zu müssen)
    Dass Viktor in Ruhe im Bett genesen kann (übrigens sehr sympathisch das Bild von ihm) finde ich gut. Denn Ruhe kann den Heilungsprozess sicher gut unterstützen:
    Au diesem Wege gute Besserung an ihn

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