Café Morelli

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Das Café Morelli befindet sich in einer kleinen Stadt in Wales und kurz vor dem Aus. Seit der Bergbau nicht mehr floriert, geht es auch mit Bryn Mawr bergab. Joe möchte das Café seines Großvaters retten, während seine Mutter, die momentane Besitzerin, es müde ist, um die Existenz zu kämpfen. Doch Joe gibt nicht auf, denn er ist stolz auf das Café, welches sein Urgroßvater 1928 gegründet hat und er ist stolz auf seine italienische Herkunft. Dann erleidet der Großvater einen Schlaganfall und zu Joes Sorgen um das Café, kommt die Sorge um den Großvater. Während dieser sich erholt, bringt Joe im ein Diktiergerät ins Krankenhaus und bittet ihn die Geschichte der Familie und des Cafés auf Band zu sprechen.  Zusätzlich für Aufregung sorgt Kusine Mimi, die aus Italien angereist kommt. um zu helfen und wundervoll kochen kann.

Das erste Buch, das ich von Giancarlo Gemin las, war sein Erstlingswerk Milchmädchen. Wie auch Milchmädchen spielt Café Morelli in Bran Mamwr, allerdings nicht so sehr am Rande. Doch auch in der Innenstadt und auf der High Street, wo das Café Morelli steht, ist der Verfall zu merken. Giancarlo Gemin Protatonistinnen sind immer ein wenig Außenseiter, sie sind nicht die coolsten, nicht die schönsten Jugendlichen, aber sie sind nicht bereit sich mit etwas abzufinden, was sie als falsch empfinden und sie suchen und finden originelle Wege, um Abhilfe zu schaffen. Ich mag Bücher für junge Leserinnen, in denen die Autoren, ihre Held*innen auf Augenhöhe angehen. Was mir bei Gemin besonders gut gefällt, seine weiblichen Figuren sind keine quietschenden Girlies sind, sondern recht taff. Überhaupt hat dieser Autor eine unauferegte Art Misstände zu benennen, er verschwendet keine Zeit mit Schuldzuweisungen, sondern ermutigt nach Lösungen zu suchen. Eine wichtige Botschaft, in diesen unseren Zeiten, in denen Schuldzuweisungen Hochkonjunktur haben. Wunderbar auch, wie er ein Stück Einwanderergeschichte einfließen läßt, in dem der Großvater über die Geschichte der Familie spricht.

Café Morelli

Autor: Giancarlo Gemin

Übersetzerin aus dem Englischen: Gabriele Haefs

Verlag: Carlsen

Gedenken

Gedenksteine

Heute waren wir ins Hospiz Kieler Förde zu einer Gedenkstunde eingeladen. Passt genau, denn heute auf den Tag ist Dieter 2 Monate tot. Es war sehr nett, erst gab es einige Texte und besinnliche Musik, dann konnte man eine Kerze für den Verstorbenen anzünden und, was ich besonders schön fand, einen Stein zur Erinnerung an den Verblichenen in dem kleinem Labyrinth ablegen. Danach wurde noch gemeinsam gegessen, was jeder so mitgebracht hatte. Viktors Tomatenkuchen war der Hit. Ich war ein wenig hin und her gerissen und war mir nicht sicher, ob ich zu einer Gedenkstunde wollte. Nun bin ich aber froh, dass wir hingefahren sind.

Rosehips

Es ist einfach ein schöner Ort und ich bin immer noch dankbar, dass Dieter dort seine letzten Tage verbringen durfte.

Bergljots Famile von Vigdis Hjorth

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Eine gutbürgerliche Familie, der Vater stirbt, und was zu erst wieder der Streit um zwei Sommerhäuser aussieht, eskaliert mehr und mehr und es wird klar, im Grunde geht es um etwas ganz anderes. Bergljot, die älteste Schwester und das zweitälteste Kind der Familie, hatte sich vor dreiundzwanzig Jahren von ihrer Familie losgesagt, nachdem sie während ihrer Psychoanalyse entdeckt hat, dass sie als kleines Kind vom Vater missbraucht wurde. Die Mutter nennt sie eine Lügnerin, obwohl Bergljot sich an Fragen und Gespäche mit der Mutter erinnert, die darauf schließen lassen, dass sie zumindest etwas geahnt hat. Der ältere Bruder hat sich bereits von der Familie zurück gezogen, die jüngeren Schwestern stellen sich auf die Seite der Eltern, wobei eine versucht auch Kontakt zu Bergjlot zu halten. Für diese lebt nun alles wieder auf und sie wird mit den alten Dämonen konfrontiert und mit der Ungerechtigkeit, dass ihre Geschichte nicht zählt, dass die Familie sie nicht ernst nimmt, sondern im Gegenteil sie, das Opfer, zur Schuldigen macht, die die Familienidylle stört.

Vigdis Hjorth hat bereits mehrfach klar gestellt, dass es sich nicht um eine autobiografische Geschichte handelt, obwohl sich natürlich Erfahrungen aus ihrem eigenen Leben verarbeitet hat, wie sie es in all ihren Büchern tut. Für die Leser*innen kann das auch egal sein. Auf alle Fälle hat sie wundervoll sensibles, trauriges, poetisches Buch zu einem heiklen Thema geschrieben und gewährt einen tiefen Einblick hinter die Kulissen einer Familie, in der, wie in so vielen, bei weitem nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Ich habe vieles wiedergefunden, was ich aus meiner eigenen Geschichte kenne.

Bergljots Familie ist für den wichtigsten Literaturpreis Skandinaviens, den Nordic Council Literature Prize, nominiert.

Bergljots Familie

Autorin: Vigdis Hjorth

Übersetzerin: Gabriele Haefs

Verlag: Osburg Verlag

Lots of Love Tag

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Dieser Tag brachte Erfreuliches. Es kamen Geschenke. Ich mag Geschenke. Der Lots of Love Tee war in einem Päckchen mit Büchern von Anja und schien mir sehr passend.

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Von Anja stammen auch das Carmen Korn Buch und das von John Williams. Café Morelli hat mir Gabriele geschickt und von Birgit kam etwas, was sich schlecht fotografieren lässt, aber sehr viel Freude bereitete. Hach, was fühle ich mich doch geliebt. Vielen Dank an die edlen Spenderinnen.

Wolliger Tag

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Heute morgen sind wir in die Wullstuuv, um die Wolle für meinen Winterpullover und zwei paar Socken zu holen. Eigentlich wollte ich ja den Pullover aus Lanolinwolle stricken, aber die war doch sehr sehr dünn. Also habe ich mich für die Nordkap entschieden und davon die ersten 400 g mitgenommen. Dann bin ich noch über die beiden Stränge Sockenwolle gestolpert und bin entzückt. Die war schon ein Genuss zu wickeln. So weich.

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Nun ist alles aufgewickelt und auch der Schöppel Zauberball hat seinen Platz im Winterkorb gefunden. Ich freue mich so. Die Wollkasse wird nun leer sein, wenn ich die letzten 800 g Nordkap abgeholt habe, aber dafür habe ich sicher einen schönen Pullover und feine Socken und vor allem Spaß beim Stricken.

Was lag sonst noch an? Nicht viel. Wir sind früh hoch und haben schon mal einige Termine abgearbeitet. Samstag fahren wir ja in Urlaub und vorher gibt es noch einiges was erledigt werden muss. Alles so Kleinigkeiten, wie Sachen vom Schuhmacher holen und Amtstermine. Mittwoch Abend findet eine Gedenkstunde in dem Hospiz statt, in dem Dieter gestorben ist. Da wollen wir hin. Außerdem habe ich das schöne Wetter genutzt und einen Spaziergang mit Suka gemacht. Nun wird es Zeit ein Tuch zu Ende zu häkeln und dann Pizza zu essen. Diesmal nicht in der Osteria (da sicher nie wieder) sondern im Ristorante Da Viktor. Mein Gatte macht eh die beste Pizza.

 

Es gibt Lokale

… da weißt du eigentlich schon an der Tür, dass wird ein Griff ins Klo.

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Heute ging es ins Theater. Vorher allerdings was essen. Vor einiger Zeit hat in der Nähe des Bahnhofs die Osteria aufgemacht, und da wollten wir immer schon mal hin. Also kurz und gut, wir sind pünktlich los, wollten eine Pizza essen und dann weiter mit dem Bus zum Schauspielhaus. Wir also in das Lokal, in dem die jungen Hippen speisen. Schon als so ein skelettartiges Wesen uns ein „Buena Sera! Habt ihr reserviert?“ entgegensäuselte, wusste ich, ich bin hier falsch. Da aber nicht mehr genügend Zeit war, folgten wir der gerade der Schule entsprungenen Bedienung zu einem sehr kleinem Tisch, der sehr eng zwischen anderen Tischen gequetscht stand. Aus dem Lautsprecher blechte so eine merkwürdige Italienmucke und kaum sassen wir, kam ein weiteres knochiges Gestell, auch so um die 18, an und händigte uns die Karten mit einem: „Wisst ihr schon, was ihr trinken wollt aus“. Nun könnt ihr mich spießig nennen, in der Regel habe ich auch nichts dagegen, gedutzt zu werden, allerdings stößt es mir sauer auf, wenn es von so Gören kommt, dir mir suggerieren wollen, dass ich nun, da ich das Lokal betreten habe zur fröhlichen Osteriafamilie gehöre. Die Musik dröhnte übrigens in so einer Laustärke, dass eine Unterhaltung kaum möglich war, aber das nur am Rande. Wir bestellten und dachten, wird schon recht zügig gehen. Ging es denn aber nicht, nach sage und schreibe 40 Minuten kamen unsere Pizzen. Ein Blick auf selbige erklärte die lange Zubereitungszeit, es dauert halt länger, wenn der Rand verbrannt sein soll. Auch sind die Pizzen in diesem Lokal sehr groß und dünn, größer jedenfalls als der Teller und zwei davon auf den kleinen Tisch zu kriegen, war schon eine logistische Herausforderung. Das einzig gute, sie schmeckten recht gut, wenn auch nicht überragend.  Bis wir das Teil verzehrt und bezahlt hatten, war es für den Bus zu spät und wir mussten ein Taxi ins Schauspielhaus nehmen.

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Dort denn also Luther von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel. Die Aufführung entschädigte für alles vorherige.  http://www.theater-kiel.de/monatsplan/produktion/titel/luther-urauffuehrung/

Der neue Stuhl

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Im Laufe der letzten drei Jahre habe ich zwei sehr teure Bürostühle geschafft. Sie waren dem Gewicht meiner Persönlichkeit nicht gewachsen. Bei Beiden gab die Hydraulik auf und wenn ich nicht mit angezogenen Knien am Schreibtisch sitzen wollte, mussten sie ersetzt werden. Dabei waren beide angeblich für deutlich mehr Gewicht geeignet, als man der Beschreibung entnehmen konnte. Jedenfalls brauchte ich einen neuen Stuhl und dieser Umstand führte uns letztlich zu Ikea, da wir in der Stadtmission nicht fündig wurden und ich keine Lust hatte, und auch nicht die Mittel, noch einmal ein teures Stück zu erwerben. Also IKEA oder wie ich es nenne, die Möbelhaushölle. Den Stuhl hatte ich in 10 Minuten gekauft, um durch den Laden zu kommen brauchten wir eine dreiviertel Stunde … und danach war ich zu nix mehr zu gebrauchen. Da kriegt mich keiner mehr rein.  Jedenfalls kann ich berichten, dass der Stuhl es bis jetzt tut. Ich gucke ihn morgens immer streng an und zeige ihm Bilder von seinem Vorgänger, den wir an die Straße gestellt hatten, wo er innerhalb weniger Stunden bis auf die Sitzfläche demontiert wurde.

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Um zu angenehmeren zu kommen. Gestern war Bergljots Famillie von Vigdis Hjorth in der Post. Die Übersetzung ist von Gabriele Haefs. Ich wollte nur kurz hereinlesen und bin dann hängengeblieben. Ein wunderbares Buch, welches in Norwegen einiges an Skandal hervorrief. Bergljot hat sich von ihrer Familie losgesagt, weil sie die Verlogenheit nicht mehr ertrug. Sie war als Kind von ihrem Vater missbraucht worden, wie sie in einer Psychoanalyse herausgefunden hat. Dann beginnt ein Erbschaftsstreit unter den Geschwister und nach 23 Jahren Distanz kommt alles wieder hoch.  Für Aufregung sorgte das Buch besonders, weil man autobiografisches vermutete. In wie weit das stimmt, muss ich noch eruieren. Doch egal ob nun „aufgrund einer wahren Begebenheit“ oder Fantasie, Vigdis Hjorth hat da ein wunderbares Buch geschrieben.

St. Peter Ording

Nächste Woche um diese Zeit, sind wir sicherlich schon in St. Peter Ording. Hoffentlich! Es wir ja eine Rundreise. Erst die Kinder in Hamburg einsammeln und dann an die Nordseeküste.

Der_geteilte_himmel

Ich gestehe, dass ich ein wenig hin und her gerissen bin. Zum einen freue ich mich auf eine Auszeit und auf die Kinder, zum anderen, hätte es die Auszeit, alleine mit Mann und Hund auch getan. Aber es sind Ferien und nun ja. So oft habe ich die Beiden auch nicht. Ist ja auch nicht, dass ich sie nicht gerne um mich habe, nur bin ich noch so angeschlagen durch die Bronchitis, die noch immer nicht ganz vorüber ist. Angeschlagen bin ich aber auch, durch die Ereignisse der letzten 1 3/4 Jahre. Es war so eine anstrengende Zeit und ich bin wirklich erledigt.

Letztlich muss ich aber auch gestehen, dass es einiges gebracht hat. Vor einigen Tagen bin ich über mein Thema für die Raunächte gestolpert. Die letzten beiden Jahre war es Loslassen, was aber nicht so richtig klappte. Diesmal ist es Verarbeiten. Kein Wunder also, dass es mit dem Loslassen nicht so geklappt hat, muss ja erst verarbeitet werden.

Es hat sich einiges ergeben die letzte Zeit und es hat sich auch wieder gezeigt, wie wichtig die Kontakte hier im Netz sind. Gudrun hat über die Idee geschrieben, ihre Kleidung selber herzustellen. Sie verarbeitet, heimische Schafswolle vom Flies zum gewünschten Kleidungsstück. Eine ähnliche Idee hatte ich auch schon einmal und als ich bei Gudrun darüber las, dachte ich, warum eigentlich nicht? Sicher, ich habe kein Spinnrad und, so gerne ich würde, auch keinen Platz dafür Rohwolle zu verarbeiten, aber ich habe gleich um die Ecke die Wullstuuv, wo es wundervolle Naturwolle, gefärbt mit natürlichen Farben gibt. Allerdings wird mein erstes Teil aus einer sehr lanolinhaltigen Wolle entstehen. Schon lange wünsche ich mir einen Pullover für zum Draußen rumlaufen, der auch ein wenig wetterfest ist.  Ich freue mich so. Danke Gudrun, dass du mich zurück auf diesen Gedanken und mir das heimische Schaf näher gebracht hast.

Normalerweise

… geht es mir am Arsch vorbei, wer den Literatur-Nobelpreis bekommt. Manchmal amüsiere ich mich über die Wahl, manchmal bin ich erstaunt. Bob Dylan zum Beispiel, hielt ich für einen ziemlichen Griff ins Klo, aber das nur am Rande. Als ich gestern las, dass Kazuo Ishiguro dieses Jahr der Preisträger ist, habe ich mich allerdings von Herzen gefreut.

Ich bin relativ spät auf diesen Autor gekommen. In der Buchhandlung fiel mir 2015 Der begrabene Riese in die Hände und, obwohl es recht teuer war, weil gebunden, kaufte ich es und war begeistert.  So begeistert, dass ich in schneller Folge Was vom Tage übrig blieb, Als wir Waisen waren und Alles was wir geben konnten las. Dann wandte ich mich erst einmal wieder anderen Autor*innen zu.

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Nach der Bekanntgabe gestern, habe ich mir gleich die Bücher von Ishiguro herausgesucht, die ich noch nicht gelesen haben, die hier auf dem Reader dümpeln. Nun werde ich also Der Maler der fließenden Welt und Die Ungetrösteten lesen.

Hach, ich freu mich … Ach ja, Der begabene Riese werde ich auch noch einmal lesen, diesmal aber auf englisch The buried Giant.  Ein Problem ist, dass Herr Braun auch gerne Ishiguro liest, allerdings auf Deutsch. Dabei lese ich lieber das Original.

Hier noch ein Link zu einem Interview mit Kazuo Ishiguro auf dem Hay Festival 2015. Er spricht dort viel über The buried Giant und darüber, dass er von vielen angegriffen wurde, weil in dem Buch ein Drache und ein Oger vorkommen, womit viele Leserinnen es in de Fantasysektor verbannten. Er spricht sehr dort sehr deutlich darüber aus, dass er solche Schubladen ablehnt und es nicht mag, wenn Leserinnen unhöflich über Oger und Drachen sprechen, die doch einen guten Job in dem Buch machen.

Herbstwetter

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Es ist nun wahrlich Herbst. Es regnet und ein Sturm zieht auf. In Hamburg ist er schon in Gange, wie ich hörte. Da der Wind aus Nordwest kommt und wir hier am östlichen Rand Schleswig-Holsteins leben, geht es vielleicht doch glimpflich ab für uns.

Ich mag den Herbst, trotz des oft scheußlichen Wetter. Wenigstens ist die Gefahr gebannt von zu viel Hitze ins Koma geköchelt zu werden,  was ich ganz wundervoll finde. Nun ist wieder die Zeit, in der es nach Innen geht. Seit ich mich saisonal ernähre und bewusst die Feste des Jahreskreises zelebriere, ist das Gefühl, dass es nun mehr nach Innen geht, stark und ich bemerke eine Sehnsucht mich in meiner Höhle zu verkriechen, zu lesen, Musik zu hören, zu schreiben und Kaffee vor dem bollernden Ofen zu trinken. Dabei zu stricken oder ähnliches ist auch nicht verkehrt. Ja, der Herbst ist schon meine Zeit. Dieses Jahr eigentlich noch mehr als sonst, denn ich habe mir endlich eine vernünftige Regenjacke gekauft.

Heather and Owl

Also drinnen ist alles gut. Damit es draußen nicht allzu trist ist, habe ich Heide gekauft und das Eulenwindlicht auf den Tisch vor meinem Küchenfenster gestellt. Ich mag Heide so sehr.