Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen

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Heute ist alles anstrengend und geht extrem langsam. Das fing schon mit dem Aufstehen an. Ich konnte mich kaum überreden mein Bett zu verlassen. Dabei habe ich wahrlich genug Arbeit. Muss ja ein wenig mehr als die übliche Tagesration am „Jig“ schaffen, weil ich morgen nach Hamburg zu meinen drei Mädels fahre. Nun mache ich langsam Feierabend, denn ich muss mich für den Besuch präparieren, meine Enkelinnen sind nicht unbedingt pflegeleicht und stellen Ansprüche. So hat die Ältere angemeldet, sie will sich mit mir über Luther (hat sie eine Dokumentation drüber gesehen) und Moby Dick unterhalten. Sie kann nicht verstehen, wieso der Wal immer das Schiff angreift. Also muss ich mal sehen, wie ich ihr erkläre, dass es sich eher anders herum verhält. Zum Glück habe ich ein Buch mit kindgerechter Aufarbeitung der Geschichte gefunden, dass wird zwar erst Donnerstag geliefert, aber ich kann schon mal drauf verweisen, wenn ich nicht weiterkomme.

Für heute ist Schluss. Noch die 1. Folge American Gods auf Prime gucken und dann zu Bette gehen und den Rest von „Wenn das Eis bricht“ von Camilla Grebe lesen. Spannend spannend, ein echter Page Turner.

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