Frisch ans Werk

Tulpenpracht

Heute morgen habe ich mich sofort ans Übersetzen gemacht und es flutschte nur so. Gestern kam ich erst nachmittags dazu, den Kopf bereits voll mit Dingen und tausend Kleinigkeiten, die auch noch erledigt werden mussten, und es lief sehr zähflüssig. Also ist es wohl besser, die Arbeitszeit für Übersetzungen auf den frühen Morgen zu verlegen.  Überhaupt sollte ich früher aufstehen. Habe heute mal überschlagen, dass ich mindestens 130 Jahre alt werden muss, wenn ich alle meine Projekte noch in diesem Leben umsetzen will und weiter so in Slow-Motion arbeite wie bisher. Dabei muss ich natürlich auch noch halbwegs frisch in der Birne bleiben. Also vielleicht doch lieber ein wenig früher aufstehen?

Es ist ja auch ein schönes Gefühl, wenn man bereits am frühen Nachmittag so einiges geschafft hat. Stimmt fröhlich. Bevor ich mich nun an „Tore“ mache, werde ich mal dem Liebsten mit der Wäsche helfen.

Ich wünsche euch allen einen schönen Sonntag.

2 thoughts on “Frisch ans Werk

  1. Danke für die guten Wünsche.
    Schön, dass du so gut voran kommst. Das liest sich gut. Ich sitze früh immer recht zeitig am Schreibtisch. Dafür schlafe ich abends beizeiten ein und meist plumst mir das Buch auf Kopf und Brille.
    Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag.

    Ich habt schönes Wetter, gell? Meine Tochter hat mir gerade Bilder von der Nordseeküste geschickt.

    1. Der Haken an der Sache ist, dass ich so eine Nachteule bin. Aber vielleicht ist das auch nicht schlimm, so fern ich die Übersetzung angehe, bevor ich mich anderen Dingen widme. Das Wetter hier ist richtig toll, leider ist unser Hinterhof noch eine einzige Baustelle, sonst hätte ich mich dort schon hinverfügt. Alles Liebe Karin

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