Fotografieren geht immer

Der Liebste

Heute haben waren wir mit Suka im Tannenberger Gehölz und haben fotografiert. Das geht irgendwie immer. Da kann man noch so traurig, noch so bedrückt sein. Uns hat die Runde sehr gut getan. Danach haben wir geräumt. erst einmal in unserer Wohnung, denn da noch ein zwei Teile aus Dieters Wohnung zu uns sollen, brauchen wir Platz. Unter anderen bekomme ich ein Nähtischen, dass bereits meiner Schwiegermutter gehört hat, die in Heimarbeit Trikotagen genäht hat. Das hätte ich schon gerne vor 12 Jahren bekommen, aber da war Dieter schneller und ich habe es ihm auch gegönnt.

Eigentlich wollten wir heute noch viel mehr schaffen, doch wir sind geschafft. Macht nichts. Heute morgen haben wir fein ausgeschlafen. Das erste Mal seit Wochen wieder.

Mir graut allerdings vor der Zeit nach der Trauerfeier und nach dem Räumen der Wohnung, erfahrungsgemäß funktioniere ich in Zeiten der Not wundervoll … und breche zusammen, wenn alles geregelt, alles getan ist. Dann geht es meistens in ein tiefes Loch. Mal sehen in wie weit ich da vorbeugen kann.  Erste Anzeichen machen sich schon bemerkbar. Wird Zeit das ich zum Schreiben komme.

6 Gedanken zu „Fotografieren geht immer

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