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Kategorie: Unterwegs

Kann nur besser werden

Kann nur besser werden

… dachte ich heute morgen. Kaum hatte ich die Augen auf, klingelte es. Die Postbotin hatte den Haustürschlüssel im Schloss abgebrochen, also Hausbesitzer informieren, der ist krank, also habe ich den Gatten aktiviert, damit er sich kümmert. Dann in einer Tour Telefon, die merkwürdigsten Leute. Dann Frühstück. Danach wurde es deutlich angenehmer.

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Wir haben einen schönen Spaziergang durch den Schützenpark gemacht, bei dem leider die neue Kamera Zicken machte. Also Montag mal zum Händler und nachgucken lassen. Ich habe den Spaziergang trotzdem genossen und ein paar Bilder konnte ich ja noch machen, bevor Schluss war.

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Nun bin ich wieder daheim und werde gleich mal die Eulensocken weiterstricken und ein schönes Käffchen trinken. Die letzten Tage war ich sehr diszipliniert und bin täglich raus. Tut mir gut.

Bisschen klapperig, aber sonst …

Bisschen klapperig, aber sonst …

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… sind wir noch, aber der Kelch ging noch einmal an uns vorüber. Gestern hatte ich die schlimmsten Befürchtungen, aber die drei Liter Tee haben wohl alles ausgeschwemmt. Sogar einen langen Spaziergang habe ich heute gemacht. Es ging in die Bücherei. Mein bestelltes Buch (siehe rechts) war angekommen und da es mal nicht geregnet hat, habe ich die Chance genutzt. War auch schön. Nach der Bib gab es noch einen Cappucino im Stattcafé. Dann noch ein wenig einkaufen und das war es.

Ansonsten erinnere ich mich daran, was ich heute genau vor 36 Jahren gemacht habe. Eine Sache, an die ich mich gerne erinnere, jedenfalls an das was dabei raus kam. Nämlich meine Tochter, die wundervolle Jennifer. Am 30.11.2017 1981 um 07:05 stand ich mit einem dicken Bauch, einer Tasche und schmerzverzerrten Gesicht für der Tür zur Geburtsabteilung des Barmbeker Krankenhauses und die Schwester, die mir die Tür öffnete, stellte die dumme Frage: „Was wollen sie?“ Ich antwortete: „Werfen, wenn es geht!“ Um 10:55 war Jenni dann da. Komischerweise werde ich jedes Jahr am 30.11. früh morgens wach und bin unruhig. Dabei bin ich eigentlich passionierte Langschläferin. Manchmal kann ich gar nicht glauben, dass es schon so lange her ist und das mein Baby schon zwei Babys hat, die schon zur Schule gehen.

Die Pferdeskelette kann man übrigens in der Stadtgalerie Kiel sehen. https://www.kiel.de/de/kultur_freizeit/museum/_kalendereintrag.php?183923

Sonntagsfreude

Sonntagsfreude

Diese Jahr hat unser Lieblingseisdealer auch im Winter geöffnet und sogar sein Programm erweitert. Es gibt nun auch Kuchen und zwar ausgesprochen leckeren. Links ein Ricotta-Waldbeeren-Kuchen mit Pinienkernen und rechts Mandolini. Es gab noch viel mehr, Muffins, Tiramisu und natürlich Eis. Ich hatte mich für den Ricotta-Waldfruchtkuchen entschieden, mit Marzipaneis und Sahne. Die Mandolinis haben wir uns für zu Hause mitgenommen. Dolce Vita hat sich somit zum liebsten Eis- und Kuchendealer gemausert, dazu noch im Winter auf. Hach das Leben hat eindeutig seine schönen Seiten.

shadowman

Was gibt es sonst Neues? Ach gar nicht so viel. Viktor war gestern zur Vernissage und einen Moment habe ich bedauert, dass ich nicht mit konnte, doch das währte nicht lange. Ich habe es mir mit meinem Strickzeug und mit dem Hörbuch „Shadow Man“ von Margaret Kirk gemütlich gemacht. Übrigens toll gesprochen von Steve Worsley. Ich bin sehr angetan von diesem Buch, das eindeutig in die Kategorie „Unbedingt übersetzen“ gehört. Mehr dazu schreibe ich noch die Tage im Rezensions Blog.  Auf alle Fälle ein über die Maßen gut gelungener Erstling der Autorin.

To Hus

To Hus

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Nach einer furchtbaren Nacht, mit trockenem Reizhusten und wenig Schlaf, bin ich doch relativ frisch hoch, allerdings immer noch mit scheußlichen Hustenanfällen. Mittlerweile habe ich Muskelkater vom dauernden Husten und verstehe, warum Schwindsüchtige so dünn waren. Es ist wirklich anstrengend. Also weiter Tee und auf zur nächsten Apotheke und Hustenstiller für die Nacht geholt. Noch so eine wie die letzte und ich geb mir die Kugel. Mittlerweile habe ich drei Nächte nur immer stundenweise geschlafen. Das geht gar nicht. Also Notfall-Apotheke und dann raus nach Friedrichsort.

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Viel Laufen war nicht drin, dazu war ich zu schlapp, aber es hat so gut getan. Es ist einer der Orte, an denen ich wundervoll Kraft schöpfen kann.

Dann wieder nach Hause und stricken. Habe mit meinem Winterpullover angefangen. Morgen hole ich die restliche Wolle. Aber erst einmal Bratkartoffeln, vom Gatten liebevoll bereitet.

Moddermors

Moddermors

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Heute waren wir am Südstrand unterwegs. Viktor sorgte für allgemeine Erheiterung, weil er, mit Sukas Unterstützung, mit dem Mors im Modder landete. Gut dass er noch eine Hose zum Wechseln dabei hatte. Aber bis zur Wohnung musste er so durchhalten.

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Mir geht es zwar nicht besonders gut, aber den Ausflug konnte ich doch genießen. Heute sind wir noch hier und beginnen schon einmal langsam zu packen. Morgen geht es denn zurück. Ich muss gestehen, dass ich mich auf zu Hause freue. Es ist sehr schön hier, keine Frage, aber eine Woche langt mir wirklich.

Was gibt es sonst zu berichten? Wir waren eben Backfisch essen. Sehr lecker, war es und auch die Kinder haben eine große Portion verdrückt.

Während Opa sich den Mors modderig gemacht hat, haben die Kinder sich eine Kriegsbemalung mit Schlamm zugelegt. So hatte jeder was und ich die Freude alle abzuschrubben.

 

Mal wieder krank

Mal wieder krank

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Heute morgen erwachte ich mit laufender Nase und rauem Hals. Da hörte ich die Stimme meiner Mutter (als wenn das mit Nase und Hals nicht schlimm genug wäre), die verkündete: „Dass ist das Reizklima.“ Ich denke allerdings eher, dass es daran liegt, dass ich die alte Bronchitis nicht richtig auskuriert hatte. Nun, es gibt Schlimmeres und ich werde es wohl überleben, besonders, weil ich heute Ruhe habe. Der Gatte ist mit den Gören auf große Fahrt, wollte ich gerade verkünden … da fuhren sie bereits wieder vor. Warum, werde ich gleich entdecken, dabei hatten Suka und ich es so schön ruhig. Wobei Suka, sicher entzückt ist, dass die lieben Kleinen wieder da sind, es hat ihr gar nicht gepasst, dass die Kinder ohne sie mit Viktor los waren. Allerdings hat sie den Spaziergang mit mir auch genossen.

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Es ist heute herrliches Wetter und die Runde war wirklich schön. Nun unter die Dusche und dann geht es ins Dorf, Eis essen. Natürlich nur aus medizinischen Gründen. Wegen meines Halses.

Heute Tönning

Heute Tönning

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Heute waren wir in Tönning unterwegs. Eigentlich wollten wir mit den Adler Schiffen zu den Seehundbänken, doch es war schnell klar, dass das mit Suka nicht gehen wird. Also haben wir umdisponiert und sind wieder nach Hause, nachdem wir ein wenig in Tönning herumgelaufen sind. Morgen wird Suka sich alleine mit den Kindern aufmachen und Suka und ich bleiben hier, laufen ein wenig in den Wiesen herum und genießen die Ruhe.

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Sie ist zwar geduldig und lässt sich eine Menge von den Kindern bieten, aber manchmal guckt sie mich an, als wenn sie sagen will: Wann fahren wir wieder nach Hause? Also werden wir uns morgen erholen. Heute waren wir noch einmal bei Trigema. Viktor und ich haben uns Fleecewesten geholt und die Kinder haben Sweatshirts bekommen. Also sind wir gut ausgerüstet.

Salzwiesen – Westerhever

Salzwiesen – Westerhever

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Nachdem wir am Morgen unsere Vorräte aufgefrischt haben, sind wir nach Westerhever rausgefahren und dort in den Salzwiesen spazieren gegangen. Die Mäuse sind auch ein wenig Watt gelaufen, wir alten Leute nicht. Aber demnächst.

Vorher waren wir wie gesagt einkaufen, unter anderem habe ich dem Testladen von Trigema einen Besuch abgestattet und mich gefreut mich relativ günstig und qualitativ hochwertig einzukleiden. Ich mag die Trigema Sachen. Bequem, haltbar und im Schwabenlande gefertigt.

Nun haben wir unseren dritten Urlaubstag fast rum. Morgen wird Viktor mit den Kindern einen Ausflug zu den Seehundbänken machen und ich werde mich ein wenig erholen von dem Trubel. Ich brauche ja immer so ein paar Stunden Einsamkeit.

Um einen größeren Wollkauf kam ich herum, weil die Verkäuferin am Westerhever Deich, lieber mit einer Freundin telefoniert, statt sich um die Kundschaft zu kümmern.

Büsschen diesig schon

Büsschen diesig schon

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… war es heute schon. Aber auch warm und wunderschön. Damit es nicht zu langweilig wird, hat Selena eine Bindehautentzündung. Gut dass wir heute Freunde aus Hamburg getroffen haben, beide sind Ärzte und sind gleich zur Notfall-Apotheke, um Augentropfen zu holen. Dann haben wir einen langen Spaziergang am Strand gemacht. Meine Güte ist der breit hier. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass die Nordsee eine Diva ist, man muss ihr ganz schön hinterlaufen, wenn man sie sehen will.

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Nun sind wir entsprechend erschöpft und werden es uns noch ein wenig gemütlich machen, dann schlafen. Morgen müssen wir einkaufen und dann werde ich lecker Weißkohl kochen.

 

An der Nordseeküste …

An der Nordseeküste …

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So, wir sind gut gelandet und haben es nett. Die Wohnung ist schön, die Gegend sowieso und Eisessen waren wir auch schon. Lecker, aber ausgesprochen kleine Portionen. Nun es wird nicht schaden. Die Kinder sind begeistert, weil es hier sogar einen Fernseher gibt, welch ein Luxus.

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Als ich bei der Hofbesichtung sah, dass es auch Leihfahrzeuge für mich gibt, wusste ich, ich bin am richtigen Ort.

Gleich werden wir Abendbrot essen und dann geht es früh schlafen. Das wird auch gut sein, ich bin ganz schön müde von der langen Fahrt und dem rumlaufen. Suka ist auch glücklich und hat es sich bequem gemacht.