Ein verdächtig ruhiger Tag

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Die letzten Wochen war so viel los und ging so viel schief, dass ich dem Braten nicht so richtig traue. Besser ich gehe zu Bett, bevor noch was kommt. Heute war es wirklich verdächtig ruhig und was ich mir vorgenommen habe hat geklappt. Das neue (gebauchte) Thinkpad vom Computerladen geholt und angeschlossen. Läuft! Hat sogar ein tolles Dock und alles sieht viel aufgeräumter aus und war auch noch günstig. Eingekauft, einen Zwetschgenkuchen gebacken und Müll für den Abfallwirtschaftshof zusammengesucht, alles in guter Stimmung und ohne Streit. Ich glaube ich fange einfach mal an es zu genießen und entspanne mich … wenn es man so einfach wäre. Auf alle Fälle war heute ein Blümchentag, nichts Besonderes, aber gerade in seiner Einfachheit und Reibungslosigkeit zum Einrahmen.

Was den neuen (gebrauchten) Computer betrifft, so wollte ich eigentlich ein neues Notebook haben, aber, die gibt es fast nur noch mit Windows 10 und das will ich nicht. Mac ist auch nicht meines und finanziell schon mal gar nicht meine Reichweite. Normalerweise ist Windows das Erste was bei mir vom Rechner fliegt und dann wird Linux installiert. Klappte bis dato auch immer. Seit Windows 10 ist das aber nicht mehr so einfach. Nicht einmal auf Windows 7 oder 8.1 lässt sich das ganze downgraden. Anscheinend fehlen bei älteren Windows-Versionen und Linux Treiber für die verbaute Hardware. Komischerweise ist das erst seit Windows 10 so. Jedenfalls führte dieser Umstand dazu, dass ich mir einen alten Traum erfüllt und mir ein Thinkpad von Lenovo zugelegt habe. Das ist robust und war günstig, sogar mit einer SSD Festplatte.

Westensee

Wenn die Zeiten schwer sind und man sich beladen fühlt, dann soll man spazierengehen und Torte essen. In diesem Sinne haben wir uns heute an den Westensee und ins Café Zeit aufgemacht. Im letzteren gibt es die leckerste Marzipan-Kirsch-Nuss-Torte aller Zeiten. Aber erst sind wir ein wenig herumgelaufen. Nicht zuviel, denn ich habe in der rechten Ferse eine Sehnenscheidentzündung, oder etwas in der Art. Daher habe ich mich auch wieder ins Bette verfügt und schreibe von dort aus. Erst einmal musste ich allerdings die Fotoprogramme auf dem Laptop installieren und dann habe ich wild versucht einen alten Cardreader zum Laufen zu bringen. Klappte natürlich nicht. Nach zwanzig Minuten kam dann die Erkenntnis, ich brauche gar keinen externen Cardreader, der Laptop hat einen integriert. Nun ja, wer keine Arbeit hat, der macht sich welche.

Jetzt noch ein wenig schreiben und dann werde ich weiter an meinem Überwurf häkeln und dabei Hörbücheln.

Euch allen einen schönen Reststonntag und eine schöne Woche.

 

Eine kurze Woche

Kirschbluete beginnt

… und soviel geschafft. Ich bin schon ein wenig stolz auf mich, dass ich diesen Computerkrempel, von dem ich viel zu wenig verstehe, hinbekommen habe. Tat gut, sich heute morgen, gleich nach dem Duschen und einer großen Tasse Kaffee, dem Schreiben widmen zu können und zwar in meinem Lieblingsprogramm. Wie gesagt, ich habe viele ausprobiert und lande doch immer wieder bei Papyrus Autor. Und nein, die bezahlen mich nicht, damit ich Werbung für sie mache. Nur wenn etwas gut ist, dann sollte man es auch einmal erwähnen.

Laguz_v1

Seit einigen Tagen, werden Spaziergänge wieder zu Medicinwalks und ich achte auf Runen und Zeichen. Heute bin ich über Laguz gestolpert. Das Fließende! Ich nehme es mal als gutes Zeichen, nachdem so lange alles blockiert war und sich nichts bewegte.

So, nun ist es an der Zeit den Dampfnudelteig zu machen, der Herr Schwager kommt nach hier zum Essen.

 

Durchblick

Durchblick

So langsam sehe ich Land in meinen Computerbasteleien. Es ist aber auch immer ein Kreuz. Ich bin jetzt von Ubuntu auf Linux Mint umgestiegen und glaube nun (dreimal über die Schulter gespuckt … toi toi toi … hoki poki di dum) ein Betriebssystem gefunden zu haben, welches eine gute Mischung aus Windoof und Ubuntu darstellt. Ist ja nicht alles schlecht bei Windows. Jedenfalls läuft alles, wie es laufen soll und ich kann Feierabend machen.

Was gibt es sonst Neues? Nicht wirklich viel. Ach ja doch. So ganz ohne Facebook geht es nun doch nicht. Also habe ich beschlossen, meinen Zockeraccount (bin leider spielsüchtig) öffentlich zu machen. Wer sich mit mir verbandeln will, kann es hier tun: https://www.facebook.com/karin.braun.5623

 

Rumdümpeln

rumduempeln

So richtig in die Gänge gekommen bin ich die letzten Tage nicht. Ich dachte ja, weg von Facebook, massig Zeit und ganz viel schaffen. War nicht ganz so. Gut, ich habe die Blogs schick gemacht. Das ist wahr und ich freue mich auch darüber, dass diese nun wieder auf dem neusten Stand sind. Nervig war mein Kampf mit der neuen Papyrus Autor Version. Die habe ich ja erst nicht unter Ubuntu 16.04 installiert bekommen. Heute nun mit Hilfe des Supports und des Forums ist es mir gelungen. Wie ich es hinbekommen habe, die Fehlermeldung des Duden Korrekturs, die eine vernünftige Rechtschreibprüfung seit der Version 8.0 blockiert, zu eliminieren und nun wieder eine funktionierende Version zu haben … ich habe keine Ahnung, schmelze aber vor Dankbarkeit dahin.

Jedenfalls habe ich nun keine Ausrede mehr mich vor der Arbeit zu drücken. Doch für heute ist Feierabend. Mir raucht der Kopf und mir fehlt Facebook. Vielleicht sollte ich doch? Mal sehen, wie lange ich durchhalte.

 

Computerkram

Gestern habe ich den ganzen Tag mit Computerkram verdusselt und alles nur, weil ich unbedingt das neue Papyrus 8.5 unter Linux zum Laufen bringen wollte. Klappte nicht und da auch schon das 8.0 nicht stabil lief, habe ich mich schließlich schweren Herzens dazu entschlossen zukünftig auf Papyrus zu verzichten. Es ist schade, denn es ist ein gutes Autorenprogramm, aber es ist den Ärger nicht wert und schon gar nicht wieder mit Windows rumzuhängen. Also wird nun mit Writer’s Café gearbeitet.

Heute habe ich, bevor ich mich ans Finetuning gemacht habe, zu einem Spaziergang mit Suka mit Suka aufgerafft und das war gut so. Heute lief alles einigermaßen rund und ich hoffe das bleibt auch so. Ab Montag ist wirklich wieder Arbeit dran. Es ist soviel liegengeblieben und das geht so nicht. Morgen kommt der Herr Schwager zum Essen und danach beginnt der Ernst des Schreibens. Meine Tore-Figuren treiben mich sonst noch in den Wahnsinn. Die klopfen schon arg an.