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Kategorie: Bücher

Ich kann doch Urlaub

Ich kann doch Urlaub

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Diesmal klappt es. Ich amüsiere mich mit Fotografieren, Stricken, Lesen, Spazieren und koche wieder mit Begeisterung. Zu Mal es im Augenblick sehr wichtig ist, dass ich mich wirklich gesund ernähre, was auch sehr gut klappt. Es macht Spaß endlich einmal kein schlechtes Gewissen zu haben, weil ich einfach nur mache, was mir gut tut.

Die Raunächte muss ich etwas vorziehen. Denn vom 29.12. – 05.01.18 kommt meine ältere Enkelin zu Besuch und da ist Rückzug schlecht möglich. Ich überlege gerade womit wir uns Silvester amüsieren. Vielleicht eine gute Möglichkeit endlich einmal das Trommeln-Statt-Böllern-Projekt anzugehen. Wir werden sehen. Nun werde ich weiter an meinen Eulensocken stricken und dann geht es früh mit dem Terranauten von T. C. Boyle ins Bett.

Sonntagsfreude

Sonntagsfreude

Diese Jahr hat unser Lieblingseisdealer auch im Winter geöffnet und sogar sein Programm erweitert. Es gibt nun auch Kuchen und zwar ausgesprochen leckeren. Links ein Ricotta-Waldbeeren-Kuchen mit Pinienkernen und rechts Mandolini. Es gab noch viel mehr, Muffins, Tiramisu und natürlich Eis. Ich hatte mich für den Ricotta-Waldfruchtkuchen entschieden, mit Marzipaneis und Sahne. Die Mandolinis haben wir uns für zu Hause mitgenommen. Dolce Vita hat sich somit zum liebsten Eis- und Kuchendealer gemausert, dazu noch im Winter auf. Hach das Leben hat eindeutig seine schönen Seiten.

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Was gibt es sonst Neues? Ach gar nicht so viel. Viktor war gestern zur Vernissage und einen Moment habe ich bedauert, dass ich nicht mit konnte, doch das währte nicht lange. Ich habe es mir mit meinem Strickzeug und mit dem Hörbuch „Shadow Man“ von Margaret Kirk gemütlich gemacht. Übrigens toll gesprochen von Steve Worsley. Ich bin sehr angetan von diesem Buch, das eindeutig in die Kategorie „Unbedingt übersetzen“ gehört. Mehr dazu schreibe ich noch die Tage im Rezensions Blog.  Auf alle Fälle ein über die Maßen gut gelungener Erstling der Autorin.

Trostessen mit Vitaminen

Trostessen mit Vitaminen

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Wenn man beladen und gebeutelt ist, soll man wenigstens gut essen. Gestern war es einmal wieder einmal Zeit für ein Trostessen mit Vitaminen und Sahne. Der Gatte hatte sich bereit erklärt uns einen schönen Obstsalat zu bereiten, ich habe dazu Pfannkuchen Teig gemacht und dazu gab es Sahne. Die Pfannkuchen sehen übrigens nur wie Waffeln aus, weil ich sie immer im Waffeleisen mache. Da braucht es weniger Fett, was sich dann durch die Sahne leicht wieder ausgleichen lässt.

Es ist schon merkwürdig. Ich fühle mich immer noch nicht so richtig gut, bin aber früh auf und auch schon fleißig. Habe schon die Korrekturen in Rikka Gan gemacht, eines der Bücher, die dieses Jahr noch rauskommen sollen und schon einige Bilder bearbeitet. Meine Blogrunde habe ich auch schon durch, also habe ich den Nachmittag frei zum Schreiben.

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Dann möchte ich noch auf dieses wunderschöne Buch hinweisen. Nordlicht, Elch und Tannengrün – Die schönsten Weihnachtsgeschichten aus Skandinavien. Von besinnlich, über komisch, bis tief traurig ist alles dabei und man erfährt auch noch eine Menge über die Weihnachtsbräuche in den skandinavischen Ländern.

Mystischer Hexentee und Die Zweisamkeit der Einzelgänger

Mystischer Hexentee und Die Zweisamkeit der Einzelgänger

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Heute morgen war es in der Cloud, juchuu. Ich mag Meyerhoff und seine Art aus seinem Leben zu erzählen. Nach Shadow Man ist das also dran.

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Ansonsten geht es gesundheitlich in die richtige Richtung. Komischerweise nachdem ich alle Medikamente abgesetzt habe und mich mit Tee und Wik Vaporup begnüge. Vielleicht brauchte diese Geschichte einfach ihre Zeit. Aber nicht zu übermütig werden … obwohl, diesmal fühlt es sich wirklich so an, als wenn ich durch bin.

Ich habe auch mehr Elan, als in den letzten Wochen. Obwohl ich im Moment nicht direkt schreibe, abgesehen von Skizzen und Notizen, bin ich vollauf mit Tore beschäftigt. So einige Ungereimheiten haben sich geklärt und ich habe nun auch eine bessere Vorstellung wie ich sagen kann, was ich sagen will. Es kommt nicht unbedingt auf die Wortzahl an, die man an einem Tag schreibt. Manchmal sind es einfach ein paar Notizen und ein wenig Recherche, die einem das Gefühl geben, richtig etwas geschafft zu haben.

Es gibt so Tage

Es gibt so Tage

… die sind einfach schön.

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Nachdem es gestern in einer Tour geregnet hat, war der Himmel heute wundervoll blau und die Sonne schien. Das lud natürlich zu einem Spaziergang mit anschließendem Einkauf im Widerhaken ein. Der Gatte hat sich vom Krankenlager erhoben und hustet deutlich weniger. Ich selber fühle mich auch recht gut und bin dabei die Medikamente aus zu schleichen. Fleißig war ich auch. 2019 Worte NaNoWriMo und 20 Seiten Tore überarbeitet. Nicht schlecht für einen Tag, an dem ich auch noch Küchendienst hatte. Es gibt Apfelauflauf mit Vanillesauce. So ein wundervolles Herbstessen.

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Reichlich mit Obst habe ich mich auch eingedeckt. Vitamine können ja nie schaden. Bis jetzt war es ein rundherum schöner Tag. Nun noch ein wenig stricken und dann zu Bett und lesen. Die Lieferantin von Zoë Beck sollte ich heute zu Ende kriegen und dann geht es weiter mit Margaret Kirks Shadow Man.

Angeschlagen

Angeschlagen

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… bin ich schon, aber sicher im Hafen und wenn ich noch zwei Tage im Dock bleibe und mich pflegen lasse, dann sollte ich ab Donnerstag auch wieder für die Außenwelt zur Verfügung sehen. Bis dahin aber, Tee, Hustensaft, Wick Vaporup und Begöschern vom Liebsten. Das Schöne ist, der Husten ist sehr viel weniger und nicht mehr so krampfhaft. So kann ich auch ein wenig was tun.

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So habe ich denn eine Rezension zu Lügenland von Gudrun Lerchbaum geschrieben. Ein tolles und vor allem wichtiges Buch, das ich euch besonders ans Herz legen möchte. Hier könnt ihr lesen, warum ich es so wichtig finde.

http://lesen-gefaehrdet-die-dummheit.de/luegenland-von-gudrun-lerchbaum/

Sonst gibt es nicht viel Neues. Ach ja doch, in der Edition Narrenflug werden dieses Jahr noch zwei Bücher erscheinen. Einmal Ein Jig vor dem Sterben von Danny Carnahan, übersetzt aus dem Englischen von Karin Braun und Gabriele Haefs und „Rikka Gan“ von Ragnhild Jølson, übersetzt aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs.

Ersteres ist ein Krimi der im irischen Millieu von San Fransico spielt und einen starken Irland Bezug hat. Er spielt Ende der 90ziger Jahre und ich fürchte ich muss für jüngere Leser*innen ein Glossar erstellen, woher sollen sie sonst wissen, was ein Modem ist und warum der Held in eine Telefonzelle nutzt und kein Handy. Außerdem ist es ein Krimi mit viel Musik und Literatur, denn die Niall Sweeney ist Geiger und seine Frau Rose, Dozentin für englische Literatur.

Rikka Gan widerum ist ein Klassiker der norwegischen Literatur und Gabriele hat hier darüber geschrieben: https://www.schwarzaufweiss-internet.de/wie-aus-einer-idee-ein-buch-wird-2-ragnhild-joelsen

Café Morelli

Café Morelli

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Das Café Morelli befindet sich in einer kleinen Stadt in Wales und kurz vor dem Aus. Seit der Bergbau nicht mehr floriert, geht es auch mit Bryn Mawr bergab. Joe möchte das Café seines Großvaters retten, während seine Mutter, die momentane Besitzerin, es müde ist, um die Existenz zu kämpfen. Doch Joe gibt nicht auf, denn er ist stolz auf das Café, welches sein Urgroßvater 1928 gegründet hat und er ist stolz auf seine italienische Herkunft. Dann erleidet der Großvater einen Schlaganfall und zu Joes Sorgen um das Café, kommt die Sorge um den Großvater. Während dieser sich erholt, bringt Joe im ein Diktiergerät ins Krankenhaus und bittet ihn die Geschichte der Familie und des Cafés auf Band zu sprechen.  Zusätzlich für Aufregung sorgt Kusine Mimi, die aus Italien angereist kommt. um zu helfen und wundervoll kochen kann.

Das erste Buch, das ich von Giancarlo Gemin las, war sein Erstlingswerk Milchmädchen. Wie auch Milchmädchen spielt Café Morelli in Bran Mamwr, allerdings nicht so sehr am Rande. Doch auch in der Innenstadt und auf der High Street, wo das Café Morelli steht, ist der Verfall zu merken. Giancarlo Gemin Protatonistinnen sind immer ein wenig Außenseiter, sie sind nicht die coolsten, nicht die schönsten Jugendlichen, aber sie sind nicht bereit sich mit etwas abzufinden, was sie als falsch empfinden und sie suchen und finden originelle Wege, um Abhilfe zu schaffen. Ich mag Bücher für junge Leserinnen, in denen die Autoren, ihre Held*innen auf Augenhöhe angehen. Was mir bei Gemin besonders gut gefällt, seine weiblichen Figuren sind keine quietschenden Girlies sind, sondern recht taff. Überhaupt hat dieser Autor eine unauferegte Art Misstände zu benennen, er verschwendet keine Zeit mit Schuldzuweisungen, sondern ermutigt nach Lösungen zu suchen. Eine wichtige Botschaft, in diesen unseren Zeiten, in denen Schuldzuweisungen Hochkonjunktur haben. Wunderbar auch, wie er ein Stück Einwanderergeschichte einfließen läßt, in dem der Großvater über die Geschichte der Familie spricht.

Café Morelli

Autor: Giancarlo Gemin

Übersetzerin aus dem Englischen: Gabriele Haefs

Verlag: Carlsen

Bergljots Famile von Vigdis Hjorth

Bergljots Famile von Vigdis Hjorth

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Eine gutbürgerliche Familie, der Vater stirbt, und was zu erst wieder der Streit um zwei Sommerhäuser aussieht, eskaliert mehr und mehr und es wird klar, im Grunde geht es um etwas ganz anderes. Bergljot, die älteste Schwester und das zweitälteste Kind der Familie, hatte sich vor dreiundzwanzig Jahren von ihrer Familie losgesagt, nachdem sie während ihrer Psychoanalyse entdeckt hat, dass sie als kleines Kind vom Vater missbraucht wurde. Die Mutter nennt sie eine Lügnerin, obwohl Bergljot sich an Fragen und Gespäche mit der Mutter erinnert, die darauf schließen lassen, dass sie zumindest etwas geahnt hat. Der ältere Bruder hat sich bereits von der Familie zurück gezogen, die jüngeren Schwestern stellen sich auf die Seite der Eltern, wobei eine versucht auch Kontakt zu Bergjlot zu halten. Für diese lebt nun alles wieder auf und sie wird mit den alten Dämonen konfrontiert und mit der Ungerechtigkeit, dass ihre Geschichte nicht zählt, dass die Familie sie nicht ernst nimmt, sondern im Gegenteil sie, das Opfer, zur Schuldigen macht, die die Familienidylle stört.

Vigdis Hjorth hat bereits mehrfach klar gestellt, dass es sich nicht um eine autobiografische Geschichte handelt, obwohl sich natürlich Erfahrungen aus ihrem eigenen Leben verarbeitet hat, wie sie es in all ihren Büchern tut. Für die Leser*innen kann das auch egal sein. Auf alle Fälle hat sie wundervoll sensibles, trauriges, poetisches Buch zu einem heiklen Thema geschrieben und gewährt einen tiefen Einblick hinter die Kulissen einer Familie, in der, wie in so vielen, bei weitem nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Ich habe vieles wiedergefunden, was ich aus meiner eigenen Geschichte kenne.

Bergljots Familie ist für den wichtigsten Literaturpreis Skandinaviens, den Nordic Council Literature Prize, nominiert.

Bergljots Familie

Autorin: Vigdis Hjorth

Übersetzerin: Gabriele Haefs

Verlag: Osburg Verlag

Der neue Stuhl

Der neue Stuhl

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Im Laufe der letzten drei Jahre habe ich zwei sehr teure Bürostühle geschafft. Sie waren dem Gewicht meiner Persönlichkeit nicht gewachsen. Bei Beiden gab die Hydraulik auf und wenn ich nicht mit angezogenen Knien am Schreibtisch sitzen wollte, mussten sie ersetzt werden. Dabei waren beide angeblich für deutlich mehr Gewicht geeignet, als man der Beschreibung entnehmen konnte. Jedenfalls brauchte ich einen neuen Stuhl und dieser Umstand führte uns letztlich zu Ikea, da wir in der Stadtmission nicht fündig wurden und ich keine Lust hatte, und auch nicht die Mittel, noch einmal ein teures Stück zu erwerben. Also IKEA oder wie ich es nenne, die Möbelhaushölle. Den Stuhl hatte ich in 10 Minuten gekauft, um durch den Laden zu kommen brauchten wir eine dreiviertel Stunde … und danach war ich zu nix mehr zu gebrauchen. Da kriegt mich keiner mehr rein.  Jedenfalls kann ich berichten, dass der Stuhl es bis jetzt tut. Ich gucke ihn morgens immer streng an und zeige ihm Bilder von seinem Vorgänger, den wir an die Straße gestellt hatten, wo er innerhalb weniger Stunden bis auf die Sitzfläche demontiert wurde.

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Um zu angenehmeren zu kommen. Gestern war Bergljots Famillie von Vigdis Hjorth in der Post. Die Übersetzung ist von Gabriele Haefs. Ich wollte nur kurz hereinlesen und bin dann hängengeblieben. Ein wunderbares Buch, welches in Norwegen einiges an Skandal hervorrief. Bergljot hat sich von ihrer Familie losgesagt, weil sie die Verlogenheit nicht mehr ertrug. Sie war als Kind von ihrem Vater missbraucht worden, wie sie in einer Psychoanalyse herausgefunden hat. Dann beginnt ein Erbschaftsstreit unter den Geschwister und nach 23 Jahren Distanz kommt alles wieder hoch.  Für Aufregung sorgte das Buch besonders, weil man autobiografisches vermutete. In wie weit das stimmt, muss ich noch eruieren. Doch egal ob nun „aufgrund einer wahren Begebenheit“ oder Fantasie, Vigdis Hjorth hat da ein wunderbares Buch geschrieben.

Normalerweise

Normalerweise

… geht es mir am Arsch vorbei, wer den Literatur-Nobelpreis bekommt. Manchmal amüsiere ich mich über die Wahl, manchmal bin ich erstaunt. Bob Dylan zum Beispiel, hielt ich für einen ziemlichen Griff ins Klo, aber das nur am Rande. Als ich gestern las, dass Kazuo Ishiguro dieses Jahr der Preisträger ist, habe ich mich allerdings von Herzen gefreut.

Ich bin relativ spät auf diesen Autor gekommen. In der Buchhandlung fiel mir 2015 Der begrabene Riese in die Hände und, obwohl es recht teuer war, weil gebunden, kaufte ich es und war begeistert.  So begeistert, dass ich in schneller Folge Was vom Tage übrig blieb, Als wir Waisen waren und Alles was wir geben konnten las. Dann wandte ich mich erst einmal wieder anderen Autor*innen zu.

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Nach der Bekanntgabe gestern, habe ich mir gleich die Bücher von Ishiguro herausgesucht, die ich noch nicht gelesen haben, die hier auf dem Reader dümpeln. Nun werde ich also Der Maler der fließenden Welt und Die Ungetrösteten lesen.

Hach, ich freu mich … Ach ja, Der begabene Riese werde ich auch noch einmal lesen, diesmal aber auf englisch The buried Giant.  Ein Problem ist, dass Herr Braun auch gerne Ishiguro liest, allerdings auf Deutsch. Dabei lese ich lieber das Original.

Hier noch ein Link zu einem Interview mit Kazuo Ishiguro auf dem Hay Festival 2015. Er spricht dort viel über The buried Giant und darüber, dass er von vielen angegriffen wurde, weil in dem Buch ein Drache und ein Oger vorkommen, womit viele Leserinnen es in de Fantasysektor verbannten. Er spricht sehr dort sehr deutlich darüber aus, dass er solche Schubladen ablehnt und es nicht mag, wenn Leserinnen unhöflich über Oger und Drachen sprechen, die doch einen guten Job in dem Buch machen.