Aufschwung

Aufschwung

Obwohl ich gestern sehr müde und erschöpft war, macht sich bei mir so ein Grundoptimismus breit. Ganz merkwürdige Geschichte und so gar nicht ich. Ich traue dem Braten auch nicht so richtig. Besonders da es mich zu körperlicher Aktivität drängt. Gestern habe ich eine große Stadtrunde gemacht, heute einen relativ langen Spaziergang und ich denke darüber nach, wieder mehr Rad zu fahren. Nun ist die Frage, pflege ich diesen Zustand oder setze ich mich ruhig hin und warte bis der Anfall vorüber ist?  Ich glaube ich lasse mich mal verhalten mitreißen und bin einfach mal gespannt, was noch so kommt.

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Da ich nicht nur, nennen wir es körperlich erwache, sondern auch in der Birne alerter als üblich bin, diese also oft am Überlaufen ist, fließt vieles direkt in die Tastatur, da wirkt es denn beim Durchlesen nicht immer so interessant … man kann halt nicht immer gewinnen. Doch der Zustand gefällt mir irgendwie.

3 Gedanken zu „Aufschwung

  1. das lässt mich inzwischen die hängephasen besser ertragen – zu wissen wenn ich ganz durch bin folgt verhaltene euphorie
    derzeit kann ich das gedankenhamsterrad der arbeit mühelos mit altersheim ersetzen – geht aber auch beides gleichzeitig und dann perlt es ab
    will sagen : nimm die hochphase an und hau in die tasten – lässt sich immer noch korrigieren
    allerliebste grüße

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