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Monat: Juni 2017

Hospizbesuch

Hospizbesuch

ssteinbrunnen

Heute bin ich mit Viktor ins Hospiz gefahren, um zu sehen, wie es unserem Herrn Verwandten geht. Ich bin so angetan von der Anlage. Schöne geräumige Zimmer, freundliches Personal und ein entspannter Schwager, der auch Lust hatte draußen zu sitzen. Viktor und ich sind unendlich erleichert, dass er seine letzten Tage an so einem schönen Ort verbringen kann. Morgen fährt der Liebste alleine hin und wird mit D. Schachspielen. Das wird den Beiden sicher Spaßmachen.

Man muss wirklich dankbar sein, dass es so eine Einrichtung gibt, was er dort bekommt, könnten wir bei unserer Wohnsituation nicht leisten.

Aber ich bin auch fleißig gewwesen. Die Überarbeitung vom Jig ist fertig und zur Kontrolle an die Meisterin aller Klassen, Gabriele Haefs, geschickt. Morgen habe ich eine Besprechung von wegen Schreibwerkstatt in Gaarden und werde dort auch gleich noch ein wenig spazierengehen und Fotosmachen.  Der Gaardenkrimi, den ich einmal angefangen habe zu schreiben, ist wieder aktiv. Der muss aktualisiert werden und dann noch ein Drittel der Story schreiben.

Ansonsten geht es mir nicht gut, die Belastung durch den sterbenden Dieter und einiges andere drückt doch sehr aufs Gemüt.

Nachdenken über Sammler

Nachdenken über Sammler

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Stricken ist eine Tätigkeit, bei der man wunderbar Nachdenken kann. Aus aktuellem Anlass bewegen sich meine Gedanken rund um das Thema Sammler, Sammlungen und Besitz. Wobei ich es nicht vermeide, mich auch mit meinen Anhäufungen auseinanderzusetzen. Ich behaupte ja immer, keine Neigung in dieser Richtung zu haben, was aber nur bedingt stimmt. Es gibt diese Ecken auch bei mir. Eine ist der Technik gewidmet. Was wohl zum Teil an meiner relativen Armut liegt. Ich neige dazu immer dafür zu sorgen, einen Rechner in Reserve zu haben und ein Tablet und Wolle. Letzteres ist gerne ein Frustkauf, weil ja einigermaßen erschwinglich. Neulich habe ich die Kiste aufgeräumt und so einige Pfund gefunden, die jetzt erst einmal verarbeitet werden, bevor ich neue anschaffe. Bücher waren ein weiteres Thema, doch das erledigt sich mehr uns mehr. Die Regale werden leerer. Ich gebe weiter, immer nach dem Motto, Bücher sollen nicht im Regal stehen, sondern gelesen werden.

Auch wenn ich keine große Sammlerin bin und ständig dran arbeite Besitz zu reduzieren, kann ich mich in keinster Weise mit Dieter oder Viktor messen. Bei Dieter geht mir gerade auf, wie sinnlos diese Sammelei ist. Er hat Münzen und Briefmarken gesammelt und sich da sehr interessiert und jetzt ist keiner da, der es haben will. Also wird etwas, an dem er mit Herzblut hing, einfach so verscherbelt. Mir tut es leid, aber nicht so sehr, dass ich den gerade freigewordenen Platz damit füllen möchte. In mir weckte es den Gedanken: Belaste ich mit meinen Sammlungen nicht auch meine Nachkommen? Beim Ausräumen seiner Wohnung, wird das Gefühl, der belasteten Hinterbliebenen, stärker. Sicher habe ich  schon früher darüber nachgedacht, aber nie so explizit. Also, was will ich hinterlassen? In meinem Fall werden es weniger Sachwerte sein. Außer einigen alten Rechnern und 50 Pfund Wolle. Was wird mit meinen Bildern und Fotos? Jenni hat sich bereits die Bilder, die sie mag mitgenommen. Das reicht. Fotos, na ja, vielleicht möchten die Kinder ein Foto von ihrer Oma haben, aber bestimmt nicht die Tausende, die auf diversen Festplatten herum dümpeln.

Mehr und mehr komme ich dazu auch das Fotografieren zu reduzieren. Also noch einige Fotos für den Blog, Flickr und Facebook. Muss nichts Großes sein, denn die Verwaltung ist im Grunde zu zeitintensiv. Ein Fotograf mit Profiausrüstung in der Familie genügt völlig.

Aber warum sammeln wir wie blöde? Warum kaufen wir permanent Sachen, die wir im Grunde nicht brauchen? Warum solche Mengen? Ist es das Wohlgefühl, im Sinne von: Das kann ich mir leisten? Oder sind wir nur Werbungsopfer? Gleichen wir Mangel anderer Art damit aus, in dem wir unser Leben mit Besitz fühlen? Eine Menge Fragen, denen man nachgehen sollte. Ich werde es jedenfalls tun und weiter am Projekt „Weniger ist mehr“ arbeiten.

 

 

Leichte Erleichterung

Leichte Erleichterung

Margaritten

Heute sind wir wieder den gesamten Tag in Sachen Schwager unterwegs gewesen. Diesmal ging es nicht ums Ausräumen, sondern um Erfreuliches. Soweit mit in dieser Situation von Erfreulichem reden kann. Heute Mittag bekamen wir Bescheid, dass er ab morgen ins Hospiz kann. Das ist uns eine große Erleichterung, denn dort wissen wir ihn optimal versorgt. Das Hospiz Kieler Förde ist eine sehr angenehme Einrichtung. Die Zimmer sind gut ausgestattet und haben sogar eine Terrasse. Besonders hat mich gefreut, wie erleichtert D. war, dass es so schnell geklappt hat. Sicher war es nett für ihn bei seiner Freundin, aber leider hat die Dame auch die Tendenz, alles an sich zu reißen und alles bestimmen zu wollen. Musste sie heute daran erinnern, dass es Dieters Sterben ist und nicht ihres. Wenn sie soweit ist, dann kann sie es halten wie sie will, aber wenn Dieter unbedingt seinen Küchenrollenhalter mithaben will, dann kriegt er das verdammte Ding halt mit.

Viktor wird ihn morgen nachmittag nach Meimersdorf fahren und ihm helfen sich einzurichten. Dann sehen wir weiter und überlegen, wie wir den Geburtstag des Herrn am Montag feiern.

Jetzt bin ich rechtschaffen erledigt und werde den Feierabend einläuten.

Ein Kessel Buntes

Ein Kessel Buntes

Bunt

Es bleibt bunt im Hause Braun. Nach zwei sehr erholsamen Tagen ging es heute wieder in die schwägerliche Höhle. Diese Wohnung deprimiert mich so sehr. Dieses Anhäufen von nutzlosen Dingen. Welcher Mensch braucht 25 Jogginghosen? Immer noch finden wir Lebensmittel, die entsorgt werden müssen. Lange konnte ich mich dort nicht aufhalten. Macht aber nichts. Wir haben einen ganzen Teil fortgeschafft und einiges an Papierkram erledigt, wie etwa Versicherungen und Abos kündigen. Morgen gehen wir ihn besuchen und bringen noch diverse Sachen vorbei.

Leider ruht alles sonst. Sicher, die eigentliche Arbeit in der Wohnung und zur Müllverwertung fahren, ist relativ schnell erledigt, aber sie schafft auch. Wenn wir zurück sind, wünschen wir uns nur noch Erholung. Heute morgen habe ich noch einen Apfelkuchen gebacken, dem nehmen wir morgen mit. Braun sen. behauptet zwar immer, dass er nichts essen mag, allerdings haben wir bemerkt, dass sich das nicht auf Sachen bezieht die er gerne isst und meinen Apfelkuchen mag er sehr. So wird denn auch sein Geburtstagsgeschenk ein kulinarisches sein. Er wird am nächsten Montag 79 und da bekommt er Maultaschen mit Kartoffelsalat.

Dampfer

Am Freitag gibt es Geld und da werde ich mir endlich eine Buskarte holen, die gilt auch für die Fördedampfer und dann werde ich mindestens einmal die Woche einen Ausflug machen.

Sonntagsnachmittagsausflug gut bürgerlich

Sonntagsnachmittagsausflug gut bürgerlich

hubertusberg

Wie es sich für ein nettes älteres Ehepaar gehört, haben wir heute einen Sonntagsnachmittagsausflug gemacht. Wir sind ein wenig überland gefahren. Der Liebste meinte, er hätte gehört, dass es bei Todendorf eine schön Steilküste zum drauf rumlaufen geben solle. Nun dem war nicht so, alles Militärwüste. Also zweiter Versuch Hubertusberg, dort steiniger Strand und alles nicht so wirklich einladend. Schließlich sind wir in Hohenfelde gelandet und da war es schön. Ein sehr informativer liebevoll gestalteter Natur-Erlebnis-Raum. Auch ließ es sich dort gut laufen und aufs Wasser gucken. Weite Strecken gehen immer noch nicht, wegen meines Fußes, der immer mal wieder an zu zicken fängt.

Mohn.jpg

Auf dem Rückweg haben wir dann noch BIOLAND Erbeeren vom Schillerhof gekauft und sind noch mal am Lutterbeker vorbei. Die Ausstellung, die dort zur Zeit zu sehen ist, fand ich eher mäßig, aber dass ist halt immer Glückssache.

Gerade bin ich sehr froh, dass es mit dem Autofahren wieder ein wenig geht. So komme ich endlich einmal ein wenig rum. Seit 17 Jahren bin ich nun in Kiel und stelle doch immer wieder fest, wie wenig ich vom Umland kenne. Da gibt es noch so einige Lücken zu füllen.

Jetzt sind wir wieder daheim. Der Liebste macht gerade Pizza und ich werde mal ein wenig zocken und dann früh zu Bette. Morgen geht es mit des Schwagers Wohnung weiter.

Durchatmen

Durchatmen

Tagetes

Endlich haben wir Kieler Woche Wetter. Ich dachte schon, es läuft was falsch in der Planung. Zur Kieler Woche, oder wie ich es nenne, dem „jährlichen Wahnsinn“, hat es  zu regnen. Das ist Tradition. Wir wollten ja eigentlich heute Morgen zur Windjammerparade raus fahren, konnten uns aber nicht aufraffen. Es war einfach zu schön, einen Tag ohne Termine vor uns zu haben. Nicht ganz ohne, der Liebste hat nachher noch Probe, aber ich habe frei. Was sehr gelegen kommt, denn die Post brachte heute Wunderbares.

Sehr erfreut war ich, als ich vom Literarischen Quartett erfuhr, dass der Steidl Verlag zu Maeve Brennans 100. Geburtstag Sämtliche Erzählungen von ihr herausbringt, zwei Bände, die Dublin Geschichten und die New York Geschichten, im Schuber. Maeve Brennan ist eine Autorin, die ich vor einigen Jahren durch Zufall entdeckte, besser gesagt, die mir vor die Füße fiel. Was sich da zu trug, lässt sich hier hier nachlesen.

http://lesen-gefaehrdet-die-dummheit.de/maeve-brennan/

Wir kommen ein wenig zur Ruhe und atmen durch, auch wenn wir wissen, dass es nächste Woche weitergeht und noch viel zu tun ist. Heute haben wir schon mal einige von Ds. Versicherungen gekündigt und Montag geht es mit dem Ausräumen weiter. Aber bis dahin genießen wir das Nichtstun. Alles andere ruht im Augenblick, zum Schreiben komme ich kaum, zum Übersetzen auch nicht. Doch das ist in Ordnung. Ich beschränke mich auf die Morgenseiten und aufs bloggen.

Allheilmittel: Eiscreme

Allheilmittel: Eiscreme

Tartufo

Auch heute ging es wieder in der schwagerliche Wohnung. Langsam aber sicher kriegen wir die Küche frei, noch einmal zehn Kartons mit abgelaufenen Lebensmitteln packen und zum Abfallwirtschaftshof und die Küche ist lebensmittelfrei. Der Gefrierschrank ist abgetaut, der Kühlschrank leer. Diverse Kleinigkeiten sind gepackt und wieder einmal Erstaunen über die Mengen, die da angehäuft sind. Aber davon will ich mich nicht mehr runterziehen lassen. Zur Belohnung, dass wir uns nur fast 2 x gestritten haben, sind wir Eis essen gegangen. So ein Tartufo wirkt doch sehr beruhigend. Morgen habe ich eine Besprechung in Gaarden und danach werden wir uns ein freies Wochenende gönnen, der Liebste und ich. Samstag wollen wir, falls wir früh genug hochkommenn die Windjammerparade angucken, obwohl wir dieses Jahr hier nicht mit Großseglern verwöhnt werden.

Altarrose

Mit Fotografieren ist im Moment nicht viel und mit Schreiben auch nicht. Irgendwie ist mein Kopf voll mit Sachen, die dringend getan werden müssen und was noch geklärt werden sollte. Vielleicht kommt ab morgen Mittag ein wenig Ruhe rein.

 

Mitgefangen, Mitgehangen

Mitgefangen, Mitgehangen

Affe

Heute habe ich mich wahrlich eingesperrt gefühlt. Wir sind dabei Ds. Wohnung auszuräumen und es ist furchtbar. Messi ist eine Sache, aber was er da angehäuft hat … gut, es gab auch rührseelige Momente, zum Beispiel bin ich beim Ausräumen des Kühlschrankes auf Produkte gestoßen, die bereits seit 2000 nicht mehr im Handel sind, auch wissenschaftliche Erkenntnisse gab es. Kaum läßt man Mangosaft mal zwanzig Jahre ungeöffnet stehen, klumpt er zu einer Art Pudding zusammen und ist nicht mehr aus dem Tetrapakt zu bekommen. Wir wussten ja, dass es schlimm ist, aber das es so übel aussieht … Bei allem Verständnis für Vorratshaltung, aber die sollte doch so sein, dass Altes verbraucht wird und durch Neukauf ersetzt. D. hielt es so, dass er einfach neues vor das Alte probste und vergas was noch da war. Egal, jedenfalls müssen wir nun mindestens zwei große Curverboxen mit Konserven und diverseh Tüten mit Gewürzen, Saucen und so weiter entsorgen und ich ich weiß nicht wie. Es ist einfach zu viel für den Hausmüll und zu wenig für einen Container.

Doch dieses Problem muss bis morgen warten, ich gehe erst einmal unter die Dusche und dann ein wenig häkeln.

Auch muss ich darüber nachdenken, was es mit diesem Messi sein auf sich hat. Ich selber empfinde alles was ich nicht unbedingt brauche, als Belastung und bin dabei meinen Besitz so zu reduzieren, dass ich in meiner kleinen Wohnung viel Raum habe.

 

Bürokratenhochzeitstag

Bürokratenhochzeitstag

russiches Kästchen

Heute jährt sich unser Bürokratenhochzeitstag zum 10. Mal. Wie doch die Zeit vergeht. Wir haben dieses offizielle Verbandeln auch nicht so ernst genommen, weil es letztlich egal war, dass wir zusammenbleiben wollen, war eh klar. Warum wir den Schritt überhaupt gemacht haben, nun, dass hatte einen ernsteren Grund. Meine Tochter war damals in Frankreich, mit meiner Familie bin ich nicht so dicke und es stand an, dass ich vielleicht für eine größere Sache ins Krankenhaus müsste. Da wollte ich die Sicherheit haben, dass im Falle des Falles jemand bestimmt, wie es weitergeht, der mich kennt. Trotz Patientenverfügung wird der offizielle Ehepartner da noch immer ernster genommen, als ein Lebensgefährte. Lustig war, dass unsere Trauzeugin sehr vergrätzt war, weil Viktor und ich so rumgealbert haben. Sie fand es sei eine heilige Handlung und wir fanden es einfach lustig, besonders, weil wir schon beim Aufgebot stellen soviel Spaß hatten. Man muss da ja einen Beruf angeben und ich habe gesagt, Hexe. Darauf lief die Dame rot an und teilte mir mit, dass Hexe kein Beruf sei. Ich bestand drauf, dass es einer wäre, denn ich würde ja vom Arbeitsamt Geld für den Aufbau einer Selbsständigkeit als Hexe bekommen. Das stimmte übrigens. Jedenfalls schrieb sie es mit arg verkniffenen Lippen nieder und wandte sich Viktor zu. Der sagte, er wäre Musiker und Fotograf, worauhin die Dame zischte: „Hat denn keiner von ihnen, etwas Richtiges gelernt?“ Das war so drollig, ich hatte noch Tage Bauchschmerzen vor Lachen.

Litha 2017

Heute morgen bin ich früh hoch, nachdem ich eine von Albträumen gebeutelte Nacht hinter mir habe. Obwohl ich tagsüber sehr ruhig und vernünftig mit allem umgehe, scheint Dieters Sterben doch in mir zu rumoren und nachts suchen sich dann diese Gefühle Raum. Dazu noch die Wärme. Doch es hat natürlich auch seine Vorteile, wenn man so früh hochkommt. Ich habe die Zeit genutzt, um meinen Altar zur Sommersonnenwende aufzuhübschen.

Bequem arbeiten

Bequem arbeiten

Bettarbeit.JPG

Wie ich dazu gekommen bin weiß ich nicht, aber ich habe eine Sehnenscheidenentzündung in der Ferse. Das Dumme ist, gerade im Moment stehen eine Menge Termine an. Da heißt es denn zwischendrin den Fuß entlasten und einfach mal die Beine hochlegen. Da die Arbeit natürlich weitergeht, bin ich froh und dankbar für meinen kleinen Bambusklapptisch mit verstellbarer Arbeitsfläche und Laptopstopper. Geht wunderbar, ich glaube ich werde mein Büro insgesamt ins Bett verlagern.

Doch bevor es wieder in die Waagerechte geht, muss ich noch einmal raus. Es heißt heute wieder „Privet Kniga“. Ich werde allerdings mit dem Bus zum Deutsch-Russichen-Literaturtreffen fahren. Fahrrad traue ich mich nicht und laufen ist zu weit. Das Kraxeln am Westensee gestern  hat die Sache nicht besser gemacht.

Gedöns

Es ist eine seltsame Zeit. Wir hängen so dazwischen. Der Herr Schwager ist gut bei seiner Freundin untergebracht und doch ist es komisch, wenn wir in seine Wohnung gehen, um Sachen zu holen, dann ist er einerseits schon nicht mehr da und trotzdem können wir nicht mit dem Ausräumen beginnen. Es ist der Punkt, an dem es nicht vorwärts und nicht rückwärts geht, sondern einfach still steht. So wie die Dinge stehen, möchte man einerseits soviel wie möglich tun, andererseits aber glaube ich, dass es wichtig ist den Stillstand auszuhalten, nur das Nötigste zu machen und bewusst das Vergehen erleben. Es kommt mich hart an. Vor allem, da ich weiß wieviel unangenehme Arbeit noch vor uns liegt, so Sachen halt die man am Liebsten schon erledigt haben möchte. Morgen gehen wir ihn jedenfalls besuchen und räumen vorher wenigstens schon mal seinen Kühlschrank leer.