Athrosetherapie in den Mini-Alpen

Alpen-mini

Heute waren wir im Botanischen Garten unterwegs und ich bin gekraxelt. Interessanterweise hat das meinen mit Athrose geschlagenen Knien gut getan. Jedenfalls schmerzen sie zur Abwechselung nicht. Es war schön. Von Regen blieben wir verschont und dass es ein kalter Wind wehte war nicht weiter schlimm. Als es uns zu kalt wurde sind wir in die Gewächshäuser gewechselt und dort habe ich erneut festgestellt, dass die Tropen nichts für mich sind. Vor allem konnte ich dort kaum fotografieren, weil die Linse so beschlagen war.

Titanwurz

Zum Abschluss haben wir noch mal bei der Titanwurz längsgeguckt. Nun sind wir wieder zu Hause und lassen den Tag ausklingen. Morgen beginnt eine anstrengende Woche. D. muss zum Arzt, ich habe mit Tore, einkaufen und kochen zu tun und abends kommt Besuch.

Es gab noch weiteren Grund zur Freude, über meinen IKEA Martin wurde Lob ausgeschüttet.

Titel Lebst Du noch_cs

 Annemarie Oster-Becker schreibt:
Bisher habe ich nur die Leseprobe auf meinem Handy gehabt. Ich habe angefangen zu lesen und war direkt in den Bann dieser Geschichte gezogen. Karin Braun versteht es wunderbar mit ihrem lebendigen Erzählstil einen so einzufangen, dass man nicht mehr aufhören kann zu lesen.Da ja wohl jeder IKEA kennt, kann man sich wunderbar in diese Geschichte rein versetzen und selber mit dem Gedanken spielen, dem Probanten gleich zu tun. Die Leseprobe endet so spannend, dass ich jetzt mir das Buch vornehme, welches schon eine Weile auf meinem Nachtskommödchen liegt

https://www.amazon.de/Lebst-noch-oder-wohnst-nur-ebook/dp/B00LU4QK5O/ref=pd_rhf_ee_p_img_4?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=BGE9J3JZAQW1QFY5C50G

 

La Braun kommt rum

… und wird dabei immer fetter.

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Wir sind ja noch immer am Schwager bespaßen und vor die Tür locken, was am Besten funktioniert, in dem man ihm Kuchen in Aussicht stellt. Heute hatte er sich einen Ausflug ins Café Zeit in Westensse gewünscht. Dieses Café ist nicht nur sehr gemütlich, es hat auch wundervolle hausgemachte Torten und Kuchen. Viktor und ich sind auch sonst viel in Sachen Kuchen und Eis unterwegs, aber dann ist es immer mit einer größeren Spazierrunde verbunden.  Die entfällt natürlich, wenn Dieter mit von der Partie ist, weil er ja sehr schlecht zu Fuß ist. Aber ich bereue nichts. Die Cappucino-Espresso-Torte war der Hammer und was auch erfreulich ist, im Café Zeit werden vernünftige Portionen serviert.

schönwohld

Wie gesagt mit spazierengehen und fotografieren war heute nicht so viel. Daher nur ein Schnappschuss aus dem Auto heraus. Mittlerweile geht es mit dem Autofahren wieder, allerdings nicht sehr gut. Ich bin so hin und hergerissen. Einerseits ist es schön, mal ein wenig weiter raus zu kommen und andererseits ist es anstrengend.

Aber ich war auch schon fleißig. Heute morgen habe ich als erstes an Tore gearbeitet und dann eine Rezension zu dem wundervollen Grabgeflüster von Martín Ó Chadhain, wundervoll übersetzt von Gabriele Haefs, geschrieben.

Eine kurze Woche

Kirschbluete beginnt

… und soviel geschafft. Ich bin schon ein wenig stolz auf mich, dass ich diesen Computerkrempel, von dem ich viel zu wenig verstehe, hinbekommen habe. Tat gut, sich heute morgen, gleich nach dem Duschen und einer großen Tasse Kaffee, dem Schreiben widmen zu können und zwar in meinem Lieblingsprogramm. Wie gesagt, ich habe viele ausprobiert und lande doch immer wieder bei Papyrus Autor. Und nein, die bezahlen mich nicht, damit ich Werbung für sie mache. Nur wenn etwas gut ist, dann sollte man es auch einmal erwähnen.

Laguz_v1

Seit einigen Tagen, werden Spaziergänge wieder zu Medicinwalks und ich achte auf Runen und Zeichen. Heute bin ich über Laguz gestolpert. Das Fließende! Ich nehme es mal als gutes Zeichen, nachdem so lange alles blockiert war und sich nichts bewegte.

So, nun ist es an der Zeit den Dampfnudelteig zu machen, der Herr Schwager kommt nach hier zum Essen.

 

Durchblick

Durchblick

So langsam sehe ich Land in meinen Computerbasteleien. Es ist aber auch immer ein Kreuz. Ich bin jetzt von Ubuntu auf Linux Mint umgestiegen und glaube nun (dreimal über die Schulter gespuckt … toi toi toi … hoki poki di dum) ein Betriebssystem gefunden zu haben, welches eine gute Mischung aus Windoof und Ubuntu darstellt. Ist ja nicht alles schlecht bei Windows. Jedenfalls läuft alles, wie es laufen soll und ich kann Feierabend machen.

Was gibt es sonst Neues? Nicht wirklich viel. Ach ja doch. So ganz ohne Facebook geht es nun doch nicht. Also habe ich beschlossen, meinen Zockeraccount (bin leider spielsüchtig) öffentlich zu machen. Wer sich mit mir verbandeln will, kann es hier tun: https://www.facebook.com/karin.braun.5623

 

Rumdümpeln

rumduempeln

So richtig in die Gänge gekommen bin ich die letzten Tage nicht. Ich dachte ja, weg von Facebook, massig Zeit und ganz viel schaffen. War nicht ganz so. Gut, ich habe die Blogs schick gemacht. Das ist wahr und ich freue mich auch darüber, dass diese nun wieder auf dem neusten Stand sind. Nervig war mein Kampf mit der neuen Papyrus Autor Version. Die habe ich ja erst nicht unter Ubuntu 16.04 installiert bekommen. Heute nun mit Hilfe des Supports und des Forums ist es mir gelungen. Wie ich es hinbekommen habe, die Fehlermeldung des Duden Korrekturs, die eine vernünftige Rechtschreibprüfung seit der Version 8.0 blockiert, zu eliminieren und nun wieder eine funktionierende Version zu haben … ich habe keine Ahnung, schmelze aber vor Dankbarkeit dahin.

Jedenfalls habe ich nun keine Ausrede mehr mich vor der Arbeit zu drücken. Doch für heute ist Feierabend. Mir raucht der Kopf und mir fehlt Facebook. Vielleicht sollte ich doch? Mal sehen, wie lange ich durchhalte.

 

Friedrichsort und die Deichperle

Einer meiner Lieblingsorte in Kiel ist Friedrichsort-Strand, das Falkensteiner Ufer und mein Lieblingscafé dort ist die Deichperle. So haben wir uns denn, als gestern am späten Nachmittag die Sonne herauskam, aufgerafft und sind noch mal ans Wasser. Eine gute Entscheidung. Wundervolles Licht, ein Bilderbuchwolkenhimmel und ein leckerer Cappucino in der Deichperle. Das tat sehr gut. Vor allem konnte ich es mit Arbeit verbinden. Einige Elemente dieses Teils der Förde spielen in „Tore“ eine Rolle. Manchmal ist mir, als wenn ich einen Heimatroman schreibe, nur halt ohne Förster, dafür mit Gestaltwandlern und Völvas.

Nach den eher bedrückenden Tagen, der Herr Schwager will sich so gar nicht erholen, tat es gut, einmal rauszusein und sich den Wind um die Nase wehen zu lassen.

Wartungsarbeiten

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Falls ich mir jemals Sorgen gemacht haben sollte, wie ich die durch den Facebookaustritt entstandene freie Zeit herumbekomme … nun, derer bin ich ledig. Ich habe die letzten Tage genutzt, um umfangreiche Wartungsarbeiten an meinen Blogs vorzunehmen. Nach langem hin und her habe ich ich mich entschieden auch den Lesen gefährdet die Dummheit Blog mit den Rezensionen weiterzuführen. Dass ich diesen hier behalte, stand ja von Anfang an außer Frage, die Überlegung ging nur in die Richtung, die Rezensionen hier unterzubringen. Doch hier gehen sie unter, während auf dem Rezi-Blog ist alles so schön zusammen ist und man gemütlich durch die Bücher scrollen kann. Eine neue Rezension habe ich auch gleich online gestellt. Gestern abend habe ich William Wenton und die Jagd nach dem Luridium von Bobbie Peers ausgelesen. Es ist der Auftakt zu einer Jugendbuchserie und ich bin sehr angetan davon. Die Übersetzung aus dem Norwegischen ist übrigens von Gabriele Haefs.

Die Ostertage sind wie im Flug vergangen. Aber ich habe auch so einiges geschafft. Wie schon erwähnt erstrahlen die Blogs in einem neuen Glanze, ich habe gebacken, gekocht und gelesen und war mit Mann und Hund spazieren. Gestern war der Herr Schwager zum Essen hier und macht uns immer noch Sorge. Er wirkt doch sehr fragil. Heute wollten wir eigentlich mit ihm spazierengehen, aber er konnte sich nicht aufraffen. Nun ja, war ja auch keine Kleinigkeit und sechs Wochen Klinik schüttelt man auch nicht so aus dem System.

Ich wünsche euch allen einen schönen Restostertag.

Was weißt du wirklich sicher?

what for sure.

Vor einigen Tagen habe ich auf Youtube ein Oprah Winfrey Interview mit J. K. Rowling gesehen, in dem Oprah berichtete, dass sie eine Kolumne mit dem Titel „What do you know for sure?“ schreibt und jedesmal, wenn sie den monatlichen Beitrag schreiben soll, sich die Fingernägel abnagt und denkt: ‚Gar nichts. Ich weiß gar nichts sicher.‘

Seit ich dieses Interview gesehen habe, begleitet mich diese Frage. Ich berichte jemanden etwas, was sich zugetragen hat, worüber ich gelesen habe und frage mich: ‚Weißt du wirklich sicher, dass es so war?‘ Nein, natürlich weiß ich es nicht, denn ich war nicht dabei. Ich vertraue einfach mal darauf, dass der Bericht wahrheitsgetreu ist. Aber es geht auch noch viel persönlicher. Wie sicher kann ich mir der Gefühle sein, die andere mir entgegenbringen? Wie sicher bin ich mir meiner eigenen Gefühle? Wie sicher bin ich mir, dass meine Art die Dinge zu sehen, die richtige ist? Wahrheit ist nun einmal etwas sehr individuelles, wie jeder weiß, der verschiedene Berichte über dasselbe Geschehen gehört hat. Man glaubt oft nicht, dass diese Personen sich am selben Ort zur selben Zeit befunden haben. Was wissen wir eigentlich sicher? J. K. Rowling antwortet auf die Frage, sie ist sich sicher, dass die Liebe die stärkste Kraft im Universum ist. Im Großen und Ganzen stimme ich ihr zu. Aber sicher weiß ich es nicht. Es ist halt eine Frage des Glaubens.

 


Computerkram

Gestern habe ich den ganzen Tag mit Computerkram verdusselt und alles nur, weil ich unbedingt das neue Papyrus 8.5 unter Linux zum Laufen bringen wollte. Klappte nicht und da auch schon das 8.0 nicht stabil lief, habe ich mich schließlich schweren Herzens dazu entschlossen zukünftig auf Papyrus zu verzichten. Es ist schade, denn es ist ein gutes Autorenprogramm, aber es ist den Ärger nicht wert und schon gar nicht wieder mit Windows rumzuhängen. Also wird nun mit Writer’s Café gearbeitet.

Heute habe ich, bevor ich mich ans Finetuning gemacht habe, zu einem Spaziergang mit Suka mit Suka aufgerafft und das war gut so. Heute lief alles einigermaßen rund und ich hoffe das bleibt auch so. Ab Montag ist wirklich wieder Arbeit dran. Es ist soviel liegengeblieben und das geht so nicht. Morgen kommt der Herr Schwager zum Essen und danach beginnt der Ernst des Schreibens. Meine Tore-Figuren treiben mich sonst noch in den Wahnsinn. Die klopfen schon arg an.